HASLACHSCHULE coacht weitere prima(r)forscher-Schulen
Reger Betrieb herrschte am Mittwoch in der Forscherwerkstatt der HASLACHSCHULE. Acht Kolleginnen und Kollegen der GHWRS Schömberg und der GHWRS Konrad-Witz-Schule Rottweil informierten sich über das naturwissenschaftliche Lernen und Lehren an unserer HASLACHSCHULE.
Hintergrund hierfür war, dass die seit 2007 an der HASLACHSCHULE laufende prima(r)forscher-Kooperation mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 in eine neue Phase übergeht. In dieser sogenannten Coaching-Phase beraten unsere Lehrerinnen und Lehrer die beiden Schulen bei deren naturwissenschaftlicher Profilierung. Es verstand sich hierbei von selbst, dass die gesamte prima(r)forscher-Steuergruppe - bestehend aus Frau Haller, Frau Weisenberger, Frau Weber, Frau Messmer und Herr Molicki – einen Einblick gewährte, wie an der HASLACHSCHULE dieses Schulentwicklungsvorhaben umgesetzt wird, das von der Deutsche Telekom-Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung getragen wird. Hierbei interessierte die Lehrerinnen und Lehrer der neuen prima(r)forscher-Schulen vor allem, welche Ausstattung und Einrichtung für eine Forscherwerkstatt empfehlenswert sei. Des weiteren stellte sich die Frage, wie man denn bei Platzmangel, und somit ohne Forscherwerkstatt, die Kinder naturwissenschaftlich arbeiten und experimentieren lassen könne. Zu beiden grundsätzlichen Fragen verfügte unsere Steuergruppe über Erfahrungswerte. Wurden ja auch bei uns zu Beginn der Initiative mobile Experimentierlabore in den Klassenzimmern eingesetzt und den Kindern darüber hinaus das Experimentieren in einer Forscher-AG nahe gebracht. Im letzten Schuljahr jedoch wurde eines der Klassenzimmer in eine Forscherwerkstatt umfunktioniert. Nun findet sich das Experimentieren fest verankert im Stundenplan der Klassen 1-4 wieder. Methodische Fragen, wie man eben diese Unterrichtsstunden gestalten kann, wurden am Mittwoch ebenso intensiv besprochen, wie die Grundsätze des naturwissenschaftlichen Arbeitens.
Ein intensiver Austausch hat hiermit begonnen, der sich bei den zukünftigen Schulbündnis-Treffen sicherlich noch vertiefen wird.

