Beiträge der Kategorie ‘Sport und Bewegung‘
Die HASLACHSCHULE bewegt sich sportlich durch Europa
Zur morgendlichen Aufwärmübung beim Sport-, Spiel- und Bewegungstag waren alle Schülerinnen und Schüler auf dem Schulhof angetreten, um sich für die folgenden Stationen fit zu machen.
Eine Europareise der besonderen Art erlebten die Schüler der HASLACHSCHULE am diesjährigen Sporttag. An elf Stationen, benannt nach verschiedenen Ländern Europas, konnten zweiundzwanzig Gruppen ihre Sportlichkeit, ihre Geschicklichkeit und ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Letzterer war besonders wichtig, denn die Gruppen bestanden jeweils aus Schülern aller vier Klassenstufen.
Begonnen wurde mit einer gemeinsamen Morgengymnastik unter der Leitung von unserer Sportlehrerin Frau Schinle bevor es zu den unterschiedlichen Länderstationen ging. Bei diesen mussten immer zum Lande passende Aufgaben bewältigt werden. Darunter fanden sich dann so tolle Aufgaben wie das „Fischen von Seeigeln”, der „Bau einer Sauna”, eine abgewandelten Form des Boulespiels oder das elegante „Schreiten auf Europas berühmtesten Modeschauen”.
Man merkte den Teams an, dass sie bei der sportlichen Europareise viel Freude hatten und das Zusammenspiel zwischen den Großen und Kleinen sehr gut funktionierte. So war jeweils ein Viertklässler als Teamleiter bestimmt worden und musste darauf achten, dass die Gruppe immer zusammenblieb und zu der jeweils nächsten Station kam. Der Einsatz der Erstklässler hingegen war an einigen Stationen besonders gefragt. Beispielsweise wenn es darum ging, bei der Modeschau in kurzer Zeit möglichst viel Kleider angezogen zu bekommen. So konnte jeder Schüler seine speziellen Fähigkeiten für sein Team einbringen.
Als Schiedsrichter an den zweiundzwanzig Stationen fungierten die Lehrkräfte der HASLACHSCHULE, die von engagierten Eltern an jeder Station unterstützt wurden.
Auch an dieser Stelle sei den sich zur Verfügung stellenden Eltern noch einmal herzlich gedankt. Nachdem die Gruppen von ihrer Europareise zurückgekommen waren, fanden sich noch einmal alle Schülerinnen und Schüler im Schulhof der HASLACHSCHULE ein. Dort wurden die fünf Teams, die am meisten Punkte erzielt hatten, mit Urkunden für ihre Leistung geehrt.
Jugend trainiert für Olympia
Am 18.06.08 fand bei strahlendem Sonnenschein der Leichtathletik-Tag statt. 420 Schüler nahmen daran teil. Mit T-Shirts unserer Schule bekleidet fuhren wir mit dem Bus nach Donaueschingen. Dort angekommen mussten wir uns zuerst einen Platz suchen. Als erstes nahmen wir an einem 50m-Lauf teil. Anschließend stärkten wir uns mit einer leckeren Wurst von unserer Lehrerin. Als nächstes waren wir mit Heulerwerfen dran. Dann waren wir beim Weitsprung. Jetzt folgte ein Staffellauf. Hier waren wir die Schnellsten. Überhaupt fand ich, dass wir ziemlich gut waren. Leider waren die Anderen noch besser. Alles hat viel Spaß gemacht. Doch am meisten hat mir das Heulerwerfen gefallen.
Von Lars (Klasse 3b)
Ich war am 18.06.08 im Stadion von Donaueschingen. Es war sehr heiß und sehr schön. Die Haslachschule hatte zwei Jungen- und eine Mädchengruppe gemeldet. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich habe mit Lara und Valeriana gespielt. Die Mädchen haben den 6. Platz erreicht. Bei den Jungs gab es Team A und Team B. Team A wurde 5. Platz und Team B wurde 16. Platz. Wir haben 100 Euro für die Haslachschule gewonnen.
Am Mittwoch, den 18.06.08 war ich und die Mannschaft in Donaueschingen. Dort war ein Wettkampf zwischen ganz vielen Schulen. Bei dem Wettkampf mussten wir Heuler werfen, 50 Meter laufen, mit einem kleinen Gummiball werfen, Weitsprung machen und Staffel laufen. Wir hatten mehrere Plätze belegt: Wir wurden 1., 3., 5., 6. und 16. Wir haben Geld gewonnen und haben eine Wurst umsonst gekriegt. Mir hat es gefallen, dass das Wetter gut war und wir mit dem Heuler werfen durften. Ich fand auch noch gut, dass wir den 1. Platz bekamen und wir insgesamt 25 Schulen waren. Von Dennis (Klasse 3b)
IMTA 2008 – HASLACHSCHULE zeigt Präsenz
Großen Applaus erhielten die Tänzerinnen und Tänzer der HASLACHSCHULE. Sie sorgten bei der Internationalen musischen Tagung (IMTA) in Villingen für Abwechslung bei der Eröffnungsveranstaltung. Mit einem Tanz auf dem Stepboard, einstudiert unter der Leitung unserer Sportlehrerin Schinle, heizten die Dritt- und Viertklässlerinnen sowohl dem Publikum, als auch sich selbst an. Ganz anderes hingegen ging es beim Schwarzlichttanz zu. Zu fast schon mythisch klingenden Tönen entwickelte der Schwarzlichttanz beim Spiel mit den bunten Tüchern einen Zauber, der auch das Publikum voll und ganz ergriff.
Ergreifen konnten auch die Zuschauer der Abschlussveranstaltung etwas. Diesmal waren es blauweiße Fahnen, auf denen sich sowohl das Stadtwappen , als auch das Logo der Haslachschule befanden. Dies Andenken an einen abwechslungsreichen Tag wurde wiederum nach einer Tanzdarbietung unserer Viertklässler überreicht. Passend mit dem Song „Good-bye” wurden die Tagungsbesucher verabschiedet.
Doch nicht nur bei den Rahmenveranstaltungen war die HASLACHSCHULE präsent. In der Turnhalle des Romäus-Gymnasiums demonstrierte das Sportteam der HASLACHSCHULE – Frau Schinle, Frau Haller und Herr Laufer- wie abwechslungsreich, innovativ und kooperativ Sportunterricht gestaltet werden kann. Dabei konnten unsere Drittklässler zeigen, was sie alles drauf haben. Hierbei zeigten sie eine hohe Kompetenz, sowohl im Umgang miteinander, als auch im Umgang mit den Sportgeräten.
Nicht minder beeindruckend waren die Ausstellungsstücke, die unter der Leitung von Frau Weisenberger entstanden war: „Land-Art” hieß es im Foyer der Neuen Tonhalle. Ausgestellt waren liebe- und kunstvoll gestaltete Exponate unserer Schüler. Alle hatten gemeinsam, dass sie aus Naturmaterialien hergestellt wurden.
Genauso wie die Kunstobjekte, die wegen der Naturprodukte relativ vergänglich sind, verging der Tag für alle Beteiligten in Windeseile.
Aber ebenso wie die „Land-Art”-Exponate in der Erinnerung der Besucher einen festen Platz gefunden haben, werden die Aktionen der HASLACHSCHULE sowohl bei den Schülern, den Lehrkräften als auch bei den Besuchern in guter Erinnerung bleiben.
Eindrücke von den Veranstaltungen zeigt die Bildgalerie !
Mit wehenden Fahnen und Tüchern
Rege Beschäftigung herrschte seit einigen Wochen dienstagnachmittags in der Turnhalle der HASLACHSCHULE. Grund hierfür waren die Vorbereitungen für die Internationale Musische Tagung (IMTA), die am 8. Mai in Villingen stattfinden wird. 42 Dritt- und Viertklässlerinnen übten unter der Leitung von Sportlehrerin Schinle verschiedene Tänze ein. Sei es der Schwarzlichttanz mit Tüchern zu klassischen Tönen von „An der schönen,blauen Donau”, oder der Tanz auf und mit dem Stepboard zu „Rama Lam – Ding Dong” - beeindruckend sind die Tanzdarbietungen der Schülerinnen allemal.

Vorgeführt werden sie bei der Eröffnungsveranstaltung der IMTA um 9.00 Uhr in der „Neuen Tonhalle”. Auch bei der Abschlussveranstaltung an gleicher Stelle um 17.00 Uhr wird eine Tanzgruppe der HASLACHSCHULE auftreten, diesmal mit blauweißen Fähnchen. Diese werden zur Verabschiedung der Tagungsbesucher geschwenkt, passend begleitet vom Song „Goodbye”.
Bemerkenswert war bei der Vorbereitung für den 8. Mai, dass die Choreografien der Tänze größtenteils von den Schülerinnen selbst entwickelt und ausgedacht wurden. Auch bestätigte die Lehrkraft Schinle allen teilnehmenden Tänzerinnen während der gesamten Vorbereitungszeit eine hohe Trainingsbereitschaft und eine positive Einstellung. Sie zeigte sich vor allem in denjenigen Momenten, wenn es mal während den Proben nicht klappte. Auch dann waren die Haslachschülerinnen sicher, dass die Tänze erfolgreich vorgeführt werden. Schließlich heißt es ja nicht umsonst, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen sei. Andererseits durften unsere Schülerinnen aber erfahren, dass Übung durchaus einen Meister machen kann.
Davon kann man sich nun am 8. Mai in der „Neuen Tonhalle” überzeugen.
Erneuter Podestplatz beim Schwimmwettkampf in Lörrach
Nach dem 3. Platz auf Kreisebene in St. Georgen qualifizierte sich die gemischte Mannschaft der HASLACHSCHULE für die Teilnahme am Schwimmwettkampf auf Regierungspräsidiumsebene.

Dieser fand am Freitag, den 25. April 2008 in Lörrach statt. Im dortigen Hallenbad wuchsen die sieben 4. Klässler über sich hinaus und erreichten trotz anstrengender Busfahrt am Ende erneut einen famosen 3. Platz. Die Kinder freuten sich gemeinsam mit Herrn Laufer und Begleitperson Frau Müller über das tolle Ergebnis und präsentierten am Ende stolz ihre Urkunde der HASLACHSCHULE.
Am 8.Mai ist IMTA!
Am Donnerstag, den 08.Mai 2008 findet für den gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis die INTERNATIONALE MUSISCHE TAGUNG (IMTA) im Zentrum Villingens statt.
Lehrerinnen und Lehrer aus der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Süddeutschland kommen nach Villingen, um hier in den Bereichen Kunst, Musik, Theater von den hiesigen Lehrkräften zu lernen und in einen Austausch zu kommen. Auch die Eltern können sich selbstverständlich informieren und die Veranstaltungen besuchen. Das Angebot findet man auf der Internetseite: www.imta-bodensee.com .
Die HASLACHSCHULE gestaltet die Auftaktveranstaltung und die Schlussaufführung in der Tonhalle mit vielen Schülerinnen und Schüler und ist darüber hinaus mit mehreren künstlerischen und sportlichen Beiträgen vertreten. Alle Lehrerinnen und Lehrer unterstützen die federführenden Kollegen. So gestaltet Frau Weisenberger eine Ausstellung von Schülerarbeiten zur „Land-Art”, Herr Ower bietet Workshops an zum Marionettenbau und das Sportlerteam um Frau Schinle mit Herrn Laufer und Frau Haller bietet Step-Aerobic und ein spezielles Zirkeltraining „Rhythmus – Krafttraining – Kooperation” an.
“Land-Art” ……….Marionettenbau …………Step-Aerobic ………..Rhythmus-Krafttraining – Kooperation
Langsamer Bus für schnelle Schwimmer
Am Morgen des 4.03.08 trafen sich acht Kinder und zwei Lehrer der HASLACHSCHULE, um zum Schwimmwettkampf „Jugend trainiert für Olympia” nach St. Georgen zu fahren.
Um 8.00 Uhr sollte uns der Bus abholen. Leider traf er erst um 8.50 Uhr ein. Endlich angekommen, mussten wir uns sputen, um pünktlich für das erste Rennen auf dem Startblock zu stehen.
Nach dem Einschwimmen erklärten uns Frau Schinle und Herr Laufer, in welchen Disziplinen wir antreten würden. Wir mussten 25 Meter Brust, 25 Meter Freistil, 25 Meter Rücken und 4×25 Meter Freistil-Staffel schwimmen. Jeder Schwimmer durfte höchstens dreimal starten.
Diese Schwimmer waren mit dabei:
Hristov 4a, Daniel 4a, Annette 4b, Michelle 4b, Luka 4b, Marcel 4b, Isabelle 4b und Valeriana 4c.
Der Wettkampf war sehr aufregend und spannend. Jeder von uns schwamm eine persönliche Bestzeit. Nach dem Wettkampf fand die Siegerehrung statt. Wir waren sehr gespannt, welchen Platz wir in der Endabrechnung erreicht hatten. Mit nassen Haaren und starkem Herzklopfen hörten wir den Ehrungen der Plätze 10-4 zu. Wir wurden nicht genannt! Die Spannung stieg. Als wir auch nicht auf dem dritten Platz waren, konnten wir es kaum fassen. Natürlich wuchs die Hoffnung auf den ersten Platz mehr und mehr.
Doch für den Sieg hat es leider nicht gereicht.
Wir kamen auf den zweiten Platz. Obwohl wir nicht gewonnen hatten, waren wir überglücklich. Sofort lagen wir uns alle in den Armen. Es war uns nicht so wichtig, dass wir nicht gewonnen hatten. Wir waren alle stolz über den zweiten Platz.
Isabelle, 4b
Wilder Westen im Villinger Norden
Indianer belagerten zu Beginn des „Schmotzigen” den Schulhof und führten vor den Augen der, meist verkleideten, Schülerinnen und Schülern einen Tanz um das Lagerfeuer vor. Begleitet wurde dieses Spektakel von den Klängeln tiefer Trommeln und vom lautstarken Indianergesang.
Angst verbreitete der Stamm jedoch nicht, da so manch ein Schüler meinte, eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den Mitgliedern des Indianerstammes und denen des Kollegiums der HASLACHSCHULE ausmachen zu können. So war es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die Schülerinnen und Schüler bedenkenlos von ihrem jeweiligen Häuptling in das Klassenzimmer führen ließen. Dies geschah aber erst, nachdem der Stamm sein Indianerlied ausgesungen hatte und die letzten Trommelschläge verklungen waren.
In der Klasse vergnügten sich unsere Grundschüler bei Spielen, Kostümschauen und so manch närrischen Leckereien.
Ein gemeinsamer Abschluss fand in der Sporthalle statt. Begeistert waren unsere Schüler von Tänzen, verblüffenden Kunsttücken und tollen akrobatischen Einlagen, die vorwiegend von Viertklässlern vorbereitet waren. Abschließend folgte die Polonaise durch die Turnhalle.
Gut, dass sich die HASLACHSCHULE nicht auf dem Kriegspfad befand. Denn dieser Tross wäre in der Prärie sicher von weit her auszumachen gewesen.
Zum Sportprofil der HASLACHSCHULE
Bewegungsmangel, unzureichende Ernährung und in dessen Folge ein zunehmender Anteil übergewichtiger Kinder und Jugendlicher, das sind die Auswirkungen eines gesellschaftlichen Wandels, dem sich die Schulen gegenüber sehen. Darauf zu reagieren, dies ist eine der zentralen Aufgaben aller Schularten.Die Sportlehrer der Haslachschule haben deshalb ein schlüssiges Konzept für den Sportunterricht entwickelt, welches von Klasse eins bis vier konsequent und zielbezogen realisiert wird. Eines der Grundprinzipien ist “die bewegte Schule”, die, neben dem regulären Sportunterricht, den Kindern Bewegungsphasen im Klassenzimmer ermöglicht. Die Lehrkräfte der HASLACHSCHULE haben ein Programm aufgestellt, welches garantiert, dass in jeder Klasse mindestens 200 Minuten pro Woche Bewegung angesagt ist. Damit wurde die HASLACHSCHULE durch das Kultusministerium mit dem Zertifikat „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Profil” ausgezeichnet.

Ein weiteres Grundprinzip umfasst den Sportunterricht mit all seinen Komponenten mit der Zielsetzung, dass die Schüler/innen am Ende der Grundschulzeit die Aktivitäten in ihrem Sportunterricht selbst organisieren können. Die Selbstorganisation umfasst Kenntnisse über:
- die Ausstattung der Sporthalle
- die richtige Lagerung der Groß- und Kleingeräte
- die Sicherheit beim Auf- und Abbau der Geräte
- die Ziele sportlicher Betätigung
- die Organisation von Sportstationen
- die Organisation und Durchführung von Wettkämpfen
- die Bewertung sportlicher Leistungen
Der Sportunterricht ist so geplant, dass stets alle Schüler/innen aktiv sind. Um diese Ziele erreichen zu können, haben die Sportlehrer das Umfeld in der Sporthalle für die Kinder klar und übersichtlich strukturiert und die Handhabung aller sportlich relevanten Tätigkeiten über die vier Grundschuljahre hinweg beständig eingeübt.
Damit verknüpft ist eine intensive Teamarbeit unter den Sportlehrern, die sich gleichzeitig auf die unterrichtliche Tätigkeit entlastend auswirkt.
Am Ende jeder Klassenstufe haben die Kinder bestimmte Fertigkeiten gelernt und Fähigkeiten entwickelt, auf die der übernehmende Sportlehrer/in aufbauen kann. Der Sportunterricht ist so ähnlich strukturiert wie der Lese-Schreib- und Rechenlehrgang, bei dem am Ende eines Schuljahres die vorgegebenen Ziele im Wesentlichen erreicht sein müssen.
Eindrücke aus dem Sportunterricht finden Sie in der Bildgalerie !





