DIE HASLACHSCHULE

Grundschule in Villingen-Schwenningen

Beiträge der Kategorie ‘Prima(r)forscher – Experimentierwerkstatt‘

Forscherfrage des Monats

SPülmittelWarum braucht man Spülmittel, damit sich der Schmutz von der Pfanne löst?

Frage des Monats : Tanzende Rosinen

Rosine In einem Glas mit Leitungswasser bleiben Rosinen am Boden des Glases liegen. Warum steigen Rosinen aber in einem mit Mineralwasser gefüllten Glas auf und ab?

Forscher-Frage des Monats April

FdW Warum fließt das Wasser schneller von der oberen in die untere Flasche, wenn man die  miteinander verbundenen Flaschen dreht?

Frage des Monats März: Balance-Akt

FdMWieso kann sich der Papp-Clown auf der Schnur halten, wenn an seinen Handgelenken Cent-Münzen befestigt sind?

 

Luftballon-Raketen

RaketeDie Schülerinnen und Schüler der Klassen 2a und 2b erforschten mit zahlreichen Experimenten die Luft und entdeckten ihre Eigenschaften. Hier stellten die Kinder Luftballon-Raketen her und lernten: Luft treibt an.

Heiß, heißer, Spiegeleier

SolarofenErmöglicht durch die Wärme der Sonne wurden in der großen Pause im schuleigenen Solarofen Spiegeleier gebraten.

Schüler eröffnen Fest mit einem Tanz (Schwarzwälder Bote 22.06.2015)

PWDass die Haslachschule eine “Schule in Bewegung” ist, bewiesen am Tag der offenen Schule am Samstag alle fast 170 Schüler mit einem gemeinsamen Tanz auf dem Schulhof und eröffneten damit die Präsentation ihrer Projektwochen-Ergebnisse. Unter dem Motto “Kleine Künstler – ganz groß” hatten sich die Grundschüler klassenübergreifend auf die Spuren großer Meister begeben und ihnen nachgeeifert. Sie hatten Zirkuskunststücke einstudiert, Papier geschöpft und waren dem Buchdruck auf den Grund gegangen. Mit Unterstützung des Elternbeirates wurde aus dem Nachmittag ein Fest mit Eltern, Geschwistern und Freunden

Zwei Stunden haben alle Zeit ( Schwarzwälder Bote 18.06.2015)

PWAm Samstag öffnet die Haslachschule von 14 bis 16 Uhr ihre Türen und präsentiert Schülerarbeiten als Ergebnisse der momentanen Projektwoche “Kleine Künstler – ganz groß”. Um Kunst in vielen Facetten dreht sich in diesen Tagen alles bei den 167 Grundschülern und ihren 15 Lehrern. Vom Papierschöpfen und Buchdruck über Malerei und Skulpturenbau bis hin zu Theater- und Zirkuskunst – die Kinder durften sich klassenübergreifend ihr Projekt aussuchen und erleben derzeit, wie spannend es sein kann, wenn die Jungen mit den Älteren zusammenarbeiten und sie dabei einmal ganz andere Lehrer erleben.

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Tag der offenen Schule am 20. Juni

BildLiebe Eltern, liebe Freunde der HASLACHSCHULE,  am Samstag, den 20. Juni 2015, von 14.00 bis 16.00 Uhr werden wir die Schulräume öffnen zu einem „Tag der offenen Schule“. Wir beginnen um 14.00 Uhr mit einer Vorführung unserer Schulkinder im Pausenhof! Den ganzen Beitrag lesen »

Haslachschule stellt ihre Profile vor (Schwarzwälder Bote 17.01.15)

Die Haslachschule öffnete gestern Nachmittag ihre Türen für künftig neue Schüler und deren Eltern. Die vom Land für ihr naturwissenschaftliches Prima(r)Forscher-Profil und das Sport- und Bewegungskonzept zertifizierte Grundschule zeigte sich einmal mehr von ihrer besten Seite. Die 170 Schüler und 15 Lehrer sowie die Elternvertreter rund um Vanessa Joos und Adrian Zerr bescherten den Besuchern einen herzlichen Empfang und gewährten gerne Einblicke in den Schulalltag. “Unsere Schule spricht für sich”, weiß Schulleiterin Gabriele Cernoch-Reich, die die pädagogische Konzeption für einen Ganztagsschulbetrieb bereits auf den Weg gebracht hat. Den ganzen Beitrag lesen »

Prima(r)forscher

Am Montag, dem 15. April 2013 fand von 15. 00 Uhr bis 17. 30 Uhr eine Fortbildungsveranstaltung zum naturwissenschaftlichen Lernen im Grundschulunterricht statt.

Das gesamte Kollegium der Kellenbachschule in Schura besuchte uns, um sich über die Primarforscherarbeit an der Haslachschule zu informieren.Nach einer theoretischen Einführung durch Frau Weber und Frau Schondelmaier konnten die Teilnehmer das Gelernte praktisch anwenden, als sie eine ihnen unbekannte Materie untersuchten. Eine Erkundung des Forscherraums und Gelegenheiten zum Austausch rundeten den Nachmittag ab.

“DENK MAL!” Tag der offenen Schule am 12.Mai 2012

Liebe Eltern, liebe Freunde der HASLACHSCHULE,

am Samstag, den 12.Mai 2012,  von 14.00 bis 17.00 Uhr  werden wir wieder die Schulräume öffnen zu einem  „Tag der offenen Schule“.

Wir beginnen um14.00 Uhr mit einer eindrucksvollen Vorführung unserer Schulkinder!cUnsere Schülerinnen und Schüler haben zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern alles so gestaltet, dass Sie beim Rundgang durch die Schule einen Einblick in unsere Schularbeit bekommen können. Während der Projektwoche haben sich die Schülerinnen und Schüler aller Klassen mit  dem Lösen von Problemen aller Art beschäftigt.

Sie haben Gelegenheit, zu schauen, zu fragen oder sich etwas von den „Experten“, den Schulkindern, zeigen zu lassen. Damit soll dieser Tag  Anlass für vielerlei Gespräche rund um die Schule bieten.  Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, zu Entdeckern und Erfindern zu werden. Darum lernen sie,  in vielen Bereichen knifflige Aufgaben zu lösen und nicht gleich aufzugeben, wenn es schwierig wird. “Denk mal!” heißt unser diesjähriges Motto und Schulkinder wie Besucher sind aufgefordert, schwierige Probleme zu lösen, Denkaufgaben zu bearbeiten und Kreativität zu beweisen.

Alle Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind am HASLACHSCHUL-Button zu erkennen und stehen Ihnen gern für Fragen und Auskünfte rund um die HASLACHSCHULE zur Verfügung.

Der Elternbeirat hat es freundlicherweise übernommen, Sie mit Kaffee und Kuchen zu bewirten. Der Erlös aus dem Kuchenverkauf wird wieder für eine sinnvolle Anschaffung der Schule verwendet. An dieser Stelle danken wir schon jetzt allen, die mit großem Einsatz dazu beigetragen haben, dass wir dieses schulische Ereignis durchführen können.

Im Namen des Lehrerkollegiums der HASLACHSCHULE und des Elternbeirates laden wir Sie, Ihre Verwandten, Freunde, Bekannten und Nachbarn ganz herzlich zum Tag der offenen Schule ein und freuen uns über Ihr Kommen.

Start des regionalen prima(r)forscher-Netzwerks

Auf die Einladung des prima(r)forscher-Teams der HASLACHSCHULE zu einem ersten Treffen zum Thema “Naturwissenschaftliches Lernen” gab es so viele Anmeldungen, dass  die Teilnehmerzahl zunächst begrenzt werden musste. 20 Lehrerinnen und Lehrer aus 8 Schulen im Schwarzwald-Baar-Kreis waren gekommen, um sich zu informieren und Anregungen für die eigene Schule mitzunehmen. Nach einem theoretischen und dann praktischen Teil beschloss man, in der eigenen Schule als Multiplikator tätig zu werden und  im Frühjahr wieder zusammen zu kommen.

Fotos von der praktischen Arbeit der Lehrer/innen in der Forscherwerkstatt (Anklicken = Vergrößern!):

Firma KENDRION empfängt Haslachschüler

Nachdem sich die Viertklässler in der Forscherwerkstatt der HASLACHSCHULE  intensiv mit dem Elektromagnetismus beschäftigt hatten und selbst eigene Elektromagnete gebaut hatten, durften sie bei der heimischen Firma KENDRION direkt miterleben, wie professionelle Elektromagnete hergestellt werden. Für Schüler interessant ist, dass dieses technische Produkt geradezu unsichtbar in fast allen Geräten eingebaut ist, in einem modernen PKW sogar bis zu 300 mal.     Unter sachkundiger Anleitung durften die Haslachschüler sogar einen eigenen Elektromotor bauen. Die Haslachschülerinnen und -schüler sowie ihre Lehrer danken den Mitarbeitern der Fa. KENDRION herzlich für die vielen Eindrücke, die den Unterricht bereicherten, und die wertschätzende Betreuung.

Fotos anklicken zum Vergrößern!

Kommentar von Simone, 4b:
Wilhelm Binder –
ja so hieß der Firmengründer.
Vor kurzem war es dann so weit,
100 Jahre Firmenzeit.
1400 Menschen bauen wie ein großer Held,
Bremsen und Kupplungen in der ganzen Welt.
Elektromagnete groß und klein,
30 cm oder 5 mm, so müssen sie sein.
Wer Bremsen braucht, ist doch klar,
Siemens und Bosch, das ist mal wahr.
Mit Mützen und weißen Kitteln betreten sie diesen Raum,
sauber muss es hier ausschau´n.
Denn Ventile werden im Reinraum hergestellt
und kein Staubkorn darf in diese Welt.
Viele Berufe gibt es hier:
Elektroniker, Sekretärin und noch viele mehr.
Leider wird der Rohstoff teurer-
das ist der Firma nicht geheuer.
Im Labor macht man mit Brems´ und Kupplung Teste,
denn man will hier nur das Beste.
Ne´ Tasse bekommen , einen Elektromotor gebaut,
dann haben wir wieder zuhaus vorbeigeschaut.
Der Tag in der Firma war wirklich schön,
ich konnte viel lernen und auch sehr viel sehn.

Kommentar von Luzia, 4b:
Die Firma Kendrion bekommt 90 % der Magnete aus China geliefert. Wenn sie die Magnete aus China bekommen, sind diese noch nicht magnetisch. Die Magnete werden bei Kendrion so bearbeitet, dass sie magnetisch werden. Die Firma Kendrion stellt unterschiedlich große Magnete her.   Auf der Welt gibt es 1400 Mitarbeiter bei Kendrion. Es werden ebenfalls Bremsen bei Kendrion hergestellt und neue entwickelt. Für Bremsen werden Magnete gebraucht. Die Firma hat zwei Räume, wo die Bremsen getestet werden. Dort stellt man fest, wie viel sie aushalten können. Es gibt circa 1000 Bremsen, die bei Kendrion entwickelt wurden. Nicht nur Bremsen und Magnete, auch Autoventile werden dort hergestellt. Die Autoventile müssen immer sauber bleiben. Die Arbeiter müssen deswegen ein Haarnetz auf dem Kopf tragen, damit kein Haar in die Ventile kommt. Die Firma Kendrion-Binder feiert in diesem Jahr ihr 100jähriges Firmenjubiläum.

Schüler/innen entdecken Robotersteuerung

Programmiersprache für Grundschüler

Einsteins in der Forscherwerkstatt

Programmieren lernt man in der Grundschule

In unserer Medienwerkstatt programmieren Schüler/innen der Computer-AG selbst gebaute und fertige Roboter:

„Problemlösen“ an der HASLACHSCHULE

Wie wird man Meister im Problemlösen? – Mit dieser spannenden Frage befasste sich das Kollegium der HASLACHSCHULE im schweizerischen Rorschach im „Regionalen didaktischen Zentrum” (RDZ) der Pädagogischen Hochschule Sankt Gallen. Dies geschah im Rahmen einer „Prima(r)forscher”-Fortbildung, an welcher auch die Kolleginnen und Kollegen des „Prima(r)forscher”-Schulnetzwerkes teilnahmen.

Professor Werner Hangartner, der die Veranstaltung leitete,  verstand es, Impulse, Anregungen und schulpraktische Tipps zum unterrichtlichen Problemlösen zu vermitteln. Hierzu war es für die Lehrerinnen und Lehrer besonders eindrücklich, im Lerngarten der Hochschule mit kniffligen Problemen konfrontiert zu werden, die Ideenreichtum, systematisches Vorgehen und oftmals auch Teamarbeit erforderten. Den ganzen Beitrag lesen »

Robotik in der Grundschule

Die Schülerinnen und Schüler der HASLACHSCHULE haben die Gelegenheit, in die Grundlagen der Programmierung eingeführt zu werden. Sie “schreiben” am PC eigene Steuerungsprogramme für einen selbstgebauten Roboter und steuern diesen mit ihrem Programm.

Auf dem Bild sieht man einen Schüler, der einen “Roboter-Fußballspieler” gebaut hat und ihn so programmiert, dass er eine Kastanie in ein Tor schießt. Das Tor ist Teil des Roboters eines anderen Schülers, der dazu einen “Roboter-Torwart” konstruiert hat. Den Torwart hat er so programmiert, dass er möglichst den “Ball” hält. Wird er nicht gehalten, zählt ein Sensor automatisch die Tore.