Beiträge der Kategorie ‘Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt‘
Freitag, den 16. Juli 2010
Immer wieder bilden sich die Lehrkräfte der HASLACHSCHULE fort oder beteiligen sich an der Fortbildung für andere Lehrerinnen und Lehrer. Hier unsere Kolleginnen bei einem Vortrag vor Lehrkräften der Partnerschulen zu den Grundkonzepten des naturwissenschaftlichen Unterrichts.

Beim Netzwerktreffen der drei Prima(r)forscher-Pilotschulen zusammen mit den von ihnen begleiteten Partnerschulen in Stuttgart-Hohenheim wurden wichtige Weichen für die Arbeit im nächsten Schuljahr gestellt. Ein Vortrag von Prof. Dr. Jörg Ramseger aus Berlin machte eindrücklich deutlich, dass das weit verbreitete unreflektierte Experimentieren in Kindergärten und Grundschulen außer netten Effekten keinen unterichtlichen Wert hat. Das Konzept, dem die Prima(r)forscher-Initiative zugrunde liegt, ist dagegen fundiert und bietet die besten Voraussetzungen, dass wirkliche Erkenntnisse bei den Schülerinnen und Schülern erreicht werden.

Kategorie Allgemeines, Organisationsentwicklung, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt |
Sonntag, den 11. Juli 2010
Lange mussten wir auf die Sonne warten. Jetzt kam der schuleigene Solarofen wieder zum Einsatz. Für die Schulkinder war es ein Erlebnis, wie schnell das Wasser im Brennpunkt des Hohlspiegels heiß wurde und ein Aha-Erlebnis für alle wurde es, als problemlos ein Spiegelei in der Pfanne gebraten wurde.
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Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt, Schulleben-Feste und Feiern, Ökologische Schule |
Sonntag, den 11. Juli 2010
Am heißesten Tag des Jahres stellten die Lehrerinnen die hauseigene Fotovoltaik-Versuchsanlage in der großen Pause auf den Schulhof. Ein großes Fotovoltaik-Modul wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um, der eine Wasserpumpe im Wasserbecken antreibt. Diese pumpt dss Wasser ins Maul eines großen Fisches, der es wieder ins Wasserbecken spritzt. Die Schulkinder freuten sich über diese sonnige Abkühlung.
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Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt, Schulleben-Feste und Feiern, Ökologische Schule |
Sonntag, den 11. Juli 2010
Es gibt viele verschiedene Gase und Gasgemische, Luft ist eines davon. Ein gelber und ein roter Luftballon wurden aufgeblasen und es zeigt sich, dass der rote Ballon zu Boden fällt und der gelbe Ballon nach oben fliegt. Mit einem Band verbunden nimmt der gelbe Ballon den roten sogar mit nach oben und verschwindet hoch oben im Himmel.

Warum ist das so? Schreibe deine Antwort wieder auf ein Blatt Papier und gib es im Sekretariat ab. Die schönste und genaueste Antwort wird wieder belohnt!
Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Experiment des Monats, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt |
Samstag, den 10. Juli 2010
Bei einem Treffen des Prima(r)forscher-Bündnisses hatte die Pilotschule HASLACHSCHULE die beiden Partnerschulen eingeladen. Die Lehrer/innen der Konrad-Witz-Schule aus Rottweil und der Grund- und Werkrealschule Schömberg in der HASLACHSCHULE besichtigten die Forscherwerkstatt und tauschten sich praktisch und theoretisch über naturwissenschaftliche Unterrichtsmodelle aus.

Kategorie Allgemeines, Organisationsentwicklung, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt |
Samstag, den 22. Mai 2010
Für die zahlreichen Besucher begann der „Tag der offenen Schule 2010″ mit einem Blick auf über 400 Luftballons. Diese wurden von allen Schülerinnen und Schülern der HASLACHSCHULE beim gemeinsamen Eröffnungstanz zu Nenas „99 Luftballons” in Bewegung gebracht. Als zum Ende des Liedes die Luftballons in Richtung Himmel schnellten, waren auch die meisten Wolken verzogen.

Trotz des angenehmen Wetters zog es aber alle Festbesucher zuerst einmal in die Räumlichkeiten der Schule. Dort waren in den Klassenzimmern und Fachräumen Resultate der vorangegangenen Projektwoche zu bestaunen. Für den Überbegriff „Naturerlebnisse” hatte sich das Kollegium entschieden, auch im Hinblick auf das seit drei Jahren an unserer Schule laufenden Initiative „Prima(r)forscher” war diese Entscheidung gefallen. Und so stand das Forschen in der Projektwoche im Mittelpunkt.

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Kategorie Allgemeines, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt, Schulleben-Feste und Feiern |
Donnerstag, den 6. Mai 2010
Wenn ab jetzt die Schülerinnen und Schüler in der HASLACHSCHULE rot sehen, hat das nichts mit der Gefühlslage zu tun. Vielmehr hat es mit der Lautstärke zu tun, welche augenblicklich im Klassenzimmer herrscht. Dass diese ein zu hohes Maß angenommen hat, können nun alle Lehrer und Schüler daran erkennen, dass eine im Klassenzimmer angebrachte Lärmampel auf „Rot” umstellt und - wahlweise - ein Warnton ertönt. Bei der Installationen dieses Hinweissystems geht es vor allem darum, bei unseren Schülerinnen und Schülern eine Sensibilisierung zu erreichen hinsichtlich der immer mehr zunehmenden „Lärmverschmutzung” in unserer Umgebung. Denn eine zu große Lärmbelastung macht krank.
Dies bestätigten auch Richard Beilharz von „Optik Rohr” und Inge Barth von „Die kleine Hörgalerie”. Beide Hörgeräteakustiker aus Villingen haben jetzt als Sponsoren den Schüler/innen der HASLACHSCHULE je eine Lärmampel überreicht. Damit wollen sie einen Beitrag dazu leisten, dass die Grundschüler bewusster mit Lärm umgehen und Hörschäden vermeiden, die bei vielen Kindern in den folgenden Jahren durch Discobesuche und falschem Ohrhörergebrauch eintreten. Die HASLACHSCHULE dankt diesen beiden Hörgeräteakustikern ganz besonders für ihre Unterstützung, welche von hohem Verantwortungsgefühl gegenüber den Schulkindern zeugt.                                                                               Weitere Lärmampeln finanzierte die Schule aus eigenen Mitteln, sodass ab sofort in jeder Klassenstufe die Lautstärke im „grünen Bereich” bleiben wird.

Kategorie Allgemeines, Organisationsentwicklung, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt, Schulleben-Feste und Feiern, Zeitkultur in der Schule |
Mittwoch, den 31. März 2010
Immer wieder kommt es vor, dass Gegenstände wie magnetisch aneinander “kleben” , ähnlich wie die Schokoladenpackungspapiere an den Händen der Schüler haften.

Frage ist: Wo überall kannst du diese interessante Beobachtung machen?
Sammle solche Beobachtungen, schreibe sie auf (oder male sie) und gib die Sammlung im Sekretariat ab!
Wie immer stellen wir die interessantesten Beiträge beim nächsten Experiment des Monats vor!
Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Experiment des Monats, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt |
Sonntag, den 8. November 2009
Reger Betrieb herrschte am Mittwoch in der Forscherwerkstatt der HASLACHSCHULE. Acht Kolleginnen und Kollegen der GHWRS Schömberg und der GHWRS Konrad-Witz-Schule Rottweil informierten sich über das naturwissenschaftliche Lernen und Lehren an unserer HASLACHSCHULE.

Hintergrund hierfür war, dass die seit 2007 an der HASLACHSCHULE laufende prima(r)forscher-Kooperation mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 in eine neue Phase übergeht. In dieser sogenannten Coaching-Phase beraten unsere Lehrerinnen und Lehrer die beiden Schulen bei deren naturwissenschaftlicher Profilierung. Es verstand sich hierbei von selbst, dass die gesamte prima(r)forscher-Steuergruppe - bestehend aus Frau Haller, Frau Weisenberger, Frau Weber, Frau Messmer und Herr Molicki - einen Einblick gewährte, wie an der HASLACHSCHULE dieses Schulentwicklungsvorhaben umgesetzt wird, das von der Deutsche Telekom-Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung getragen wird. Hierbei interessierte die Lehrerinnen und Lehrer der neuen prima(r)forscher-Schulen vor allem, welche Ausstattung und Einrichtung für eine Forscherwerkstatt empfehlenswert sei. Des weiteren stellte sich die Frage, wie man denn bei Platzmangel, und somit ohne Forscherwerkstatt, die Kinder naturwissenschaftlich arbeiten und experimentieren lassen könne. Zu beiden grundsätzlichen Fragen verfügte unsere Steuergruppe über Erfahrungswerte. Wurden ja auch bei uns zu Beginn der Initiative mobile Experimentierlabore in den Klassenzimmern eingesetzt und den Kindern darüber hinaus das Experimentieren in einer Forscher-AG nahe gebracht. Im letzten Schuljahr jedoch wurde eines der Klassenzimmer in eine Forscherwerkstatt umfunktioniert. Nun findet sich das Experimentieren fest verankert im Stundenplan der Klassen 1-4 wieder. Methodische Fragen, wie man eben diese Unterrichtsstunden gestalten kann, wurden am Mittwoch ebenso intensiv besprochen, wie die Grundsätze des naturwissenschaftlichen Arbeitens.
Ein intensiver Austausch hat hiermit begonnen, der sich bei den zukünftigen Schulbündnis-Treffen sicherlich noch vertiefen wird.
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Montag, den 19. Oktober 2009

Dieses Mal testen wir unsere Reaktionsgeschwindigkeit: Von dem Moment an, an dem wir etwas sehen, bis zu dem Moment, an dem wir reagieren, vergeht eine gewisse Zeit. Dein Partner hält einen Stab zwischen deinen Händen und lässt ihn plötzlich los. Du musst reagieren und die Händen zusammenschlagen, um den Stab aufzufangen. An der Länge des Stabes, der oberhalb deiner Hand noch zu sehen ist, kannst du deine Reaktionsgeschwindigkeit erkennen.
Wir müssen im Alltag oft schnell reagieren, um ein Unglück zu verhindern oder nicht zu verunglücken.
Sammle Situationen, in denen es darauf ankommt, schnell zu reagieren.
Schreibe sie auf und gib die Sammlung im Sekretariat ab!
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Donnerstag, den 17. September 2009
Kategorie Presse, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt |
Montag, den 27. Juli 2009
Auch dieses Experiment sieht wieder einfach aus, ist aber nicht leicht zu erklären. Die Kugel ist träger als der feine Sand, das heißt, wenn sie beim Hochschütteln weiter oben “fliegt”, braucht sie länger als einige Körnchen Sand, bis sie wieder nach unten kommt. Während sie also noch oben ist, rutschen Sandkörnchen an ihr vorbei nach unten und die Kugel landet dann auf einer höheren Sandschicht. So wandert die Kugel langsam nach oben.
Dieses Phänomen findet man übrigens immer in Mischungen verschieden großer Teile, zum Beispiel in Tüten mit Gewürzkräutern oder auch auf dem Acker: Der Bauer muss hier jedes Jahr wieder neu Steine aufsammeln, die wie von Geisterhand aus dem Boden nach oben “wachsen”.
Die treffendsten Erklärungen haben ein Erstklässler und ein Zweitklässler geliefert:
“Unter der Kugel sammelt sich der Sand. Dadurch geht die Kugel immer höher.” (Jonas E., 1.Klasse)
“Die Kugel wandert nach oben, indem der Sand unter diue Kugel rutscht und die Kugel nach oben trägt!” (Adrian B., 2.Klasse)
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Freitag, den 10. Juli 2009
In einer durchsichtigen Röhre liegt unten eine schwere Kugel unter viel feinem Sand. Wenn du die Röhre mehrfach schüttelst, wandert die schwere Kugel langsam nach oben und liegt schließlich oben auf dem Sand!

Vorher: Die Kugel liegt unter dem Sand unten in der Röhre

Nach dem Schütteln: Die schwere Kugel ist nach oben gewandert!
Warum ist das so?
Schreibe deine Lösung auf einen Zettel und gib ihn mit deinem Namen im Sekretariat ab. Die Erklärung von dem Primarforscher, der dieses Experiment am besten erklärt hat, wird vor den Sommerferien hier auf der Homepage veröffentlicht und es gibt eine Prämie.
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Montag, den 1. Juni 2009
Das Experiment des Monats Mai (Hühnereier) ist beschrieben auf der rechten Seite unter der Kategorie EXPERIMENT DES MONATS:

Hier die treffendste Erklärung von Aileen D. aus der 3. Klasse: Das frische Ei ist innen ohne Luft. Es ist deshalb schwerer und liegt auf dem Boden. Wenn es älter ist, kommt mehr Luft hineien und es richtet sich auf. In ganz alten Eiern ist so viel Luft, dass sie oben schwimmen.
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