DIE HASLACHSCHULE

Grundschule in Villingen-Schwenningen

Beiträge der Kategorie ‘Organisationsentwicklung‘

Adventlicher Abend in der Schule

Am Abend vor Beginn der Weihnachtsferien hat der Elternbeirat und das Lehrerkollegium der HASLACHSCHULE im Rahmen des lebendigen Adventskalenders der Stadtteilinitiative neben Eltern und Schulkindern auch die Bewohner des Stadtteils Haslach/Wöschhalde zu einem abendlichen Treffen eingeladen. Bei Kinderpunsch und Glühwein versammelte man sich um ein wärmendes Lagerfeuer. Ein Chor aus Schulkindern sang adventliche Lieder und die ganz Kleinen führten engagiert und gekonnt einen Lichtertanz auf. In der Woche vorher hatten die Schulkinder zusammen mit Müttern Kekse geformt und gebacken, die an diesem Abend großen Anklang fanden.

Start des regionalen prima(r)forscher-Netzwerks

Auf die Einladung des prima(r)forscher-Teams der HASLACHSCHULE zu einem ersten Treffen zum Thema “Naturwissenschaftliches Lernen” gab es so viele Anmeldungen, dass  die Teilnehmerzahl zunächst begrenzt werden musste. 20 Lehrerinnen und Lehrer aus 8 Schulen im Schwarzwald-Baar-Kreis waren gekommen, um sich zu informieren und Anregungen für die eigene Schule mitzunehmen. Nach einem theoretischen und dann praktischen Teil beschloss man, in der eigenen Schule als Multiplikator tätig zu werden und  im Frühjahr wieder zusammen zu kommen.

Fotos von der praktischen Arbeit der Lehrer/innen in der Forscherwerkstatt (Anklicken = Vergrößern!):

„7 Sicherheiten, die Kinder brauchen“ – Vortrag in der HASLACHSCHULE

Zu einem Vortrag  mit der Thematik „Sieben Sicherheiten, die Kinder brauchen“ lädt die HASLACHSCHULE am Donnerstag, dem 31. März um 19.30 Uhr ein.
In Kooperation mit der im Wohngebiet Haslach-Wöschhalde tätigen Hebamme Christine Casar konnte die HASLACHSCHULE  die Autorin mehrerer Elternbücher Silke Gramer-Rottler als Referentin gewinnen.

Die Lernberaterin, Evolutionspädagogin und Buchautorin wird über die sieben naturgegebene Entwicklungsstufen in der kindlichen Entwicklung informieren. Sie wird aufzeigen, welche Grundsicherheiten beim ungestörten Durchlaufen dieser Stufen gewonnen werden können. Gleichzeitig wird Frau Gramer-Rottler aber auch Wege aufzeigen, wie Eltern und Pädagogen mittels der Evolutionspädagogik besser reagieren können auf kindliche Auffälligkeiten in Bereichen wie Konzentration, Sprachentwicklung, Motorik oder Lernfähigkeit.

Genau wie eine Hebamme ist es uns Lehrerinnen und Lehrern der HASLACHSCHULE  ein Anliegen, Eltern zu unterstützen auf dem nicht immer leichten Entwicklungsweg ihres Kindes. Wie die Hebamme unterstützen wir unsere Schülerinnen und Schüler dabei, die in ihnen liegenden Talente hervorzuholen, zu entwickeln.  Auch soll dieser Vortrag Mut machen, in ständigem Wachstum mit den Kindern zu bleiben.

Wir freuen uns über rege Teilnahme. Kostenbeitrag 5,- Euro

Erste Hilfe am Kind

Über die Besonderheiten der ersten Hilfe am Kinde bildete sich das Kollegium der HASLACHSCHULE im Rahmen einer nachmittäglichen Fortbildung weiter. Hierzu war Frau Elke Bettecken als Referentin eingeladen, die als gelernte Kinderkrankenschwester  über zahlreiche Weiterbildungen im Bereich der Notfallhilfe verfügt. Sie informierte ausführlich und mit hoher Kompetenz über die notwendigen Maßnahmen im Ernstfall.

Die Herz-Lungen-Wiederbelebung bei ohnmächtigen Kindern wurde ebenso praktisch geübt wie die stabile Seitenlage oder der Umgang mit Kindern, die Atemnot haben. Auch über den richtigen Umgang mit Biss- und Stichwunden informierte Frau Bettecken.

In der Hoffnung, das erlernte Wissen nie anwenden zu müssen, war sich das Kollegium der HASLACHSCHULE jedoch über die Notwendigkeit der Fortbildung einig. Um im Ernstfall die richtigen Entscheidungen zu treffen, sollte man sich schon im Vorfeld mit den eigenen Handlungsmöglichkeiten auseinandergesetzt haben.

Den Bogen raus….

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Den Bogen raus …  hatten die Lehrkräfte der HASLACHSCHULE. Bei der Fortbildung „Intuitives Bogenschießen” wurden Fähigkeiten wie Intuition, Konzentration und innere Sammlung geschult. Durch konzentrierte Anspannung und Entspannung wird das unmittelbare Zusammenspiel von Geist und Körper erfahren. Auch wenn Pfeil und Bogen – außer bei der Projektwoche zum Thema „Indianer” (Link http://www.haslachschule.de/bildgalerie/tag-der-offenen-schule ) nicht im Klassenzimmer zum Einsatz kommen, werden den Schülerinnen und Schüler der HASLACHSCHULE diese Erfahrungen im alltäglichen Unterricht ermöglicht. Der Anspannung folgt immer eine Entspannungsphase: So werden beispielsweise geistig fordernde Unterrichtseinheiten von Sporteinheiten im Klassenzimmer abgelöst. Durch gezielte Konzentrationsübungen ermöglichen wir den Kindern ein umfassendes Lernen. Auch im Forscherraum erfahren die Kinder ihren Entdecker-Geist und das genaue (körperliche) Arbeiten in Einklang zu bringen, umso die besten Resultate zu erzielen.

Das beste Resultat bei der Fortbildung erzielte im übrigen Frau Weisenberger, die es nach 3 Stunden Training im abschließenden Wettbewerb auf bisher noch nie erreichte 90 von 120 Punkten brachte.

Fortbildungen der prima(r)forscher-Lehrkräfte

Immer wieder bilden sich die Lehrkräfte der HASLACHSCHULE fort oder beteiligen sich an der Fortbildung für andere Lehrerinnen und Lehrer. Hier unsere Kolleginnen bei einem Vortrag vor Lehrkräften der Partnerschulen zu den Grundkonzepten des naturwissenschaftlichen Unterrichts.

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Beim Netzwerktreffen der drei Prima(r)forscher-Pilotschulen zusammen mit den von ihnen begleiteten  Partnerschulen in Stuttgart-Hohenheim wurden wichtige Weichen für die Arbeit im nächsten Schuljahr gestellt. Ein Vortrag von Prof. Dr. Jörg Ramseger aus Berlin machte eindrücklich deutlich, dass das weit verbreitete unreflektierte Experimentieren in Kindergärten und Grundschulen außer netten Effekten keinen unterichtlichen Wert hat.  Das Konzept, dem die Prima(r)forscher-Initiative zugrunde liegt, ist dagegen fundiert und bietet die besten Voraussetzungen, dass wirkliche Erkenntnisse bei den Schülerinnen und Schülern erreicht werden.

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Prima(r)forscher- Bündnistreffen

Bei einem Treffen des Prima(r)forscher-Bündnisses hatte die Pilotschule HASLACHSCHULE die beiden Partnerschulen eingeladen. Die Lehrer/innen der Konrad-Witz-Schule aus Rottweil und der Grund- und Werkrealschule Schömberg in der HASLACHSCHULE  besichtigten die Forscherwerkstatt und tauschten sich praktisch und theoretisch über naturwissenschaftliche Unterrichtsmodelle aus.

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Grün – Gelb – Laut !

Wenn ab jetzt die Schülerinnen und Schüler in der HASLACHSCHULE rot sehen, hat das nichts mit der Gefühlslage zu tun. Vielmehr hat es mit der Lautstärke zu tun, welche augenblicklich im Klassenzimmer herrscht. Dass diese ein zu hohes Maß angenommen hat, können nun alle Lehrer und Schüler daran erkennen, dass eine im Klassenzimmer angebrachte Lärmampel auf „Rot” umstellt und – wahlweise – ein Warnton ertönt. Bei der Installationen dieses Hinweissystems geht es vor allem darum, bei unseren Schülerinnen und Schülern eine Sensibilisierung zu erreichen hinsichtlich der immer mehr zunehmenden „Lärmverschmutzung” in unserer Umgebung. Denn eine zu große Lärmbelastung macht krank.

Dies bestätigten auch Richard Beilharz von „Optik Rohr” und Inge Barth von „Die kleine Hörgalerie”.  Beide Hörgeräteakustiker  aus Villingen haben jetzt als Sponsoren den Schüler/innen der HASLACHSCHULE je eine Lärmampel überreicht. Damit wollen sie einen Beitrag dazu leisten, dass die Grundschüler bewusster mit Lärm umgehen und Hörschäden vermeiden, die bei vielen Kindern in den folgenden Jahren durch Discobesuche und falschem Ohrhörergebrauch eintreten. Die HASLACHSCHULE dankt diesen beiden Hörgeräteakustikern ganz besonders für ihre Unterstützung, welche von hohem Verantwortungsgefühl gegenüber den Schulkindern zeugt.                                                                                Weitere Lärmampeln finanzierte die Schule aus eigenen Mitteln, sodass ab sofort in jeder Klassenstufe die Lautstärke im „grünen Bereich” bleiben wird.

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Englischstunde beim Professor

Nicht nur an Universitäten unterrichten Professoren. An unserer HASLACHSCHULE durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3B eine besondere Englischstunde erleben. Prof. Dr. Günter Gerngross,  der Autor des an der HASLACHSCHULE genutzten Englischlehrwerks „Playway”, hielt die Einführungsstunde zum Thema „The weather”. Ganz besonders interessant war dies für den Klassenlehrer Herrn Straub, der selbst durch seine bilinguale Ausbildung eine hohe Fremdsprachenkompetenz besitzt, an der HASLACHSCHULE ein zukunftsfähiges Fremdsprachenkonzept etabliert hat und die schulinterne Englisch-Fortbildung leitet.

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Professor Doktor Gerngross arbeitete bis 2001 an der Pädagogischen Hochschule in Graz und bildet seitdem in verschiedenen europäischen Ländern Lehrer hinsichtlich des frühen Fremdsprachenerwerbs aus.  Auch ist er – zusätzlich zum Lehrwerk „Playway” – Autor zahlreicher Aufsätze und Fachbücher zur Thematik. Im Rahmen einer Vortragsreihe, die ihn durch verschiedene Städte in Baden-Württemberg führte, lud das Lehrerkollegium diesen Spitzenfachmann zu einer Englischstunde in die HASLACHSCHULE ein. Eindrücklich demonstrierte Prof. Gerngross hierbei, wie wichtig es ist, den Spracherwerb durch Darbietung möglichst vieler mit der Sprache verknüpfter Reize zu unterstützen. „Ziel ist”, so Gerngross, „die Sprache in möglichst vielen Hirnregionen zu verankern.”  Mimik und Gestik des Professors trugen während der Stunde ebenso dazu bei, wie das Hören der Worte und Sätze oder die visuelle Unterstützung durch passende Bildkarten. Aktiv wurden dann die Schülerinnen und Schüler beim Nachsprechen, bei passenden Bewegungen zum englischen Wort oder gegen Ende der Stunde sogar schon beim Lesen und Vorlesen. „Zwar sollen die Kinder im dritten und vierten Schuljahr auch behutsam an die Schrift herangeführt werden”, erläuterte Gerngross im Gespräch mit Kollegium und Schulleitung seinen didaktischen Ansatz, „primäres Ziel ist jedoch die sich anbahnende Kompetenz der Kommunikation in der Fremdsprache.”

Dies entspricht auch dem Ziel, welchem sich die HASLACHSCHULE seit Einführung des Englischunterrichts an der Grundschule verpflichtet sieht.

Link zum SCHWARZWÄLDER BOTEN:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=78821&artId=14776803

Zeitkultur in der HASLACHSCHULE

In die immer weiter fortschreitende Beschleunigung  in unserer Gesellschaft wird die Schule voll einbezogen. Kinder sollen früher eingeschult werden, dafür noch früher die Schule verlassen und die Lehrkräfte sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern entwickeln.  Zeitbeschleunigende Unterrichtsmethoden, ständige Leistungsvergleiche und das permanente Schielen auf die den möglichst hohen Schulabschluss  haben Hochkonjunktur.

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Wer nicht auf das Gymnasium oder wenigstens auf die Realschule gehen kann, fühlt sich ausgesondert in die Aussichtslosigkeit. Eltern fühlen sich unter immer stärkeren Leistungs- und Zeitdruck, schaffen den Nachhilfeinstituten Milliardengewinne  oder weichen in Privatschulen aus. Symptomatisch sind die T-Shirts mit Abi-Aufdruck.

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Selbst die meisten für das Schulwesen Verantwortlichen kennen nicht mehr die Herkunft des Wortes „Schule”, das ja dem griechischen „scholé” entstammt und übersetzt heißt: Muße, Müßiggang. Die alten Griechen, die ja bekannt sind für ihre hervorragende Bildung, wussten, dass Bildung Zeit braucht, dass man Zeit braucht, um frei nachzudenken und Ideen zu entwickeln.  Interessant ist, dass gerade moderne IT-Firmen ihren Mitarbeitern wieder die Eigenzeit zubilligen, die sie benötigen, um einerseits innovative Gedanken zu produzieren, andererseits aber auch zufriedener mit ihrer Arbeit zu sein.     Wer Schüler/innen heute auf eine  Zukunft vorbereiten will, die wir alle nicht genau kennen, muss in ihnen die Kompetenz entwickeln, mit ihrer Zeit angemessen umzugehen. Um Zeitkompetenz zu erreichen, brauchen  Schüler Zeit, um selbst etwas zu tun, um zu experimentieren und Umwege gehen zu können. Das ist genau das, was moderne Hirnforscher  heute von der Schule verlangen – und es braucht mehr Zeit als zeitökonomischer Frontalunterricht oder  zeitsparende Bildschirmprogramme.

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Wir in der HASLACHSCHULE legen Wert darauf, in unserer Schule die Zeit zu kultivieren, also eine Schule mit Zeitkultur  zu sein.  Dies ist zum ersten und wesentlichen Teil unseres Schulprofils geworden.  Wir erleben, dass unsere Schüler/innen den vorgeschriebenen Lernstoff lernen, ihn darüber hinaus aber vertiefter lernen und mehr können.

Wegen dieser Besonderheit werden wir  immer wieder gebeten, an Fachbüchern mitzuwirken, Aufsätze in Fachzeitschriften zu veröffentlichen und an wissenschaftlichen Tagungen teilzunehmen. Wir kennen bisher keine weitere Schule, welche die Zeitkultur  explizit in ihr Schulprofil aufgenommen hat, freuen uns aber über jeden Kontakt zu Schulen mit ähnlichen Intentionen.

Mehr unter: “Zeitkultur in der Schule” (Kategorie auf der rechten Seite)

Allgemeines zum Thema: www.zeitkultur.com

HASLACHSCHULE coacht weitere prima(r)forscher-Schulen

Reger Betrieb herrschte am Mittwoch in der Forscherwerkstatt der HASLACHSCHULE. Acht Kolleginnen und Kollegen der GHWRS Schömberg und der GHWRS Konrad-Witz-Schule Rottweil informierten sich über das naturwissenschaftliche Lernen und Lehren an unserer HASLACHSCHULE.

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Hintergrund hierfür war, dass die seit 2007 an der HASLACHSCHULE laufende prima(r)forscher-Kooperation mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 in eine neue Phase übergeht. In dieser sogenannten Coaching-Phase beraten unsere Lehrerinnen und Lehrer die beiden Schulen bei deren naturwissenschaftlicher Profilierung. Es verstand sich hierbei von selbst, dass die gesamte prima(r)forscher-Steuergruppe -  bestehend aus Frau Haller, Frau Weisenberger, Frau Weber, Frau Messmer und Herr Molicki – einen Einblick gewährte, wie an der HASLACHSCHULE  dieses Schulentwicklungsvorhaben umgesetzt wird, das von der Deutsche Telekom-Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung getragen wird. Hierbei interessierte die Lehrerinnen und Lehrer der neuen prima(r)forscher-Schulen vor allem, welche Ausstattung und Einrichtung für eine Forscherwerkstatt empfehlenswert sei. Des weiteren stellte sich die Frage, wie man denn bei Platzmangel, und somit ohne Forscherwerkstatt, die Kinder naturwissenschaftlich arbeiten und experimentieren lassen könne. Zu beiden grundsätzlichen Fragen verfügte unsere Steuergruppe über Erfahrungswerte. Wurden ja auch bei uns zu Beginn  der Initiative  mobile Experimentierlabore in den Klassenzimmern eingesetzt und den Kindern darüber hinaus das Experimentieren in einer Forscher-AG nahe gebracht. Im letzten Schuljahr jedoch wurde eines der Klassenzimmer in eine Forscherwerkstatt umfunktioniert. Nun findet sich das Experimentieren fest verankert im Stundenplan der Klassen 1-4 wieder. Methodische Fragen, wie man eben diese Unterrichtsstunden gestalten kann, wurden am Mittwoch ebenso intensiv besprochen, wie die Grundsätze des naturwissenschaftlichen Arbeitens.

Ein intensiver Austausch hat hiermit begonnen, der sich bei den zukünftigen Schulbündnis-Treffen sicherlich noch vertiefen wird.

Theaterworkshop für Lehrer

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Die Profile der HASLACHSCHULE

Als Grundschule gehen wir von dem pädagogischen Ansatz aus, dass jedes Kind seine individuellen Talente besitzt. Darum nennen wir uns auch “Entwicklungszentrum für Begabungen” ! Wir haben bewusst nicht nur ein Profil, sondern bieten unseren Schülerinnen und Schüler viele verschiedene Profile, die immer wieder einmal schwerpunktartig im Mittelpunkt stehen.

Die Fotos zeigen blitzlichtartig die Bereiche, die uns an der HASLACHSCHULE,  neben dem selbstverständlichen Unterrichten der Kulturtechniken Lesen-Rechnen-Schreiben wichtig sind. Sie wurden beim  TAG DER OFFENEN SCHULE 2009 von Schulkindern dargestellt:

Bildende Kunst

Bildende Kunst

Gesundheit

Gesundheit

Naturwissenschaften

Naturwissenschaften

Persönlichkeitsentfaltung

Persönlichkeiten

Bewegung/Sport

Bewegung/Sport

Medienerziehung

Medienerziehung

Musik

Musik

Feste und Feiern

Feste und Feiern

Demokratie lernen

Demokratie lernen

Selbstständigkeit

Selbstständigkeit

Theater/Bühne

Theater/Bühne

Ökologie

Ökologie

Bildungshaus HASLACHSCHULE

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Grundschule + Kitas = Entwicklungszentrum für Begabungen

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Schwarzwälder Bote: Hochkarätige Lehrerfortbildung

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SÜDKURIER: Kompetenzerweiterung in der Schweiz

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FORT in die Schweiz und GEBILDET zurück!

Am pädagogischen Tag nahm das Kollegium der HASLACHSCHULE eine weite Anreise in Kauf, um sich professionell weiterzubilden. Ging es doch in aller Frühe in das schweizerische Rorschach. Dort besuchten die Lehrerinnen und Lehrer das „Regionale didaktische Zentrum” (RDZ) der Pädagogischen Hochschule Sankt Gallen.

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Diese Institution wurde bewusst gewählt im Hinblick auf das seit zwei Jahren an unserer Schule laufende „Prima(r)forscher”-Projekt.

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Prima(r)forscher-Treffen Baden-Württemberg

Reger Betrieb herrschte in der Experimentierwerkstatt der HASLACHSCHULE. Kollegen des baden-württembergischen Netzwerkes der „prima(r)forscher” -Schulen verbrachten einen Tag in Villingen. Die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule Kaltental aus Stuttgart, der Hartranft-Grundschule aus Freudenstadt und der Erich-Kästner-Grundschule aus Böblingen hospitierten beim naturwissenschaftlichen Unterricht in unserem Forscherlabor.

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Zur Symbolik unseres Schullogos

Immer wieder werden wir gefragt, welche Bedeutung denn das Logo der HASLACHSCHULE habe. Wir haben uns in einem langwierigen Prozess die wesentlichen Ziele unserer Arbeit bewusst gemacht und ein Symbol gefunden, welches diese Ziele abstrakt weitgehend ausdrückt.

Stichwort

Impulse

Werte Zentral ist für uns die Werteerziehung. Über die Reflexion unseres Verhaltens und den dahinter stehenden Haltungen denken wir (in einer Bewegung nach innen) nach über unsere Ziele, die Werte. Die reflektierten Werte ermöglichen dann (in einer Bewegung nach außen) Haltung und Verhalten zu verändern oder bewusst beizubehalten. Motto: “Erst denken, dann handeln!”
Dynamik Leben ist Lernen und Lernen geschieht in Bewegung. Wie eine Welle entsteht, vergeht und verändert das Lernen. Wir sind im Schwung, halten uns in Schwung, wissen aber auch den Wert der Ruhe im Zentrum zu schätzen.
Entwicklung Wir tragen dazu bei, dass sich Kinder ent-wickeln können, d.h. es ist in ihnen etwas angelegt, was die erziehende Person (wie eine Hebamme) dank der pädagogischen “Kunst” ans Licht holen kann. “Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken!”
Der Mensch ent-wickelt sich wie sich eine Knospe (Rosenblüte, Kastanienblüte..) “aus-wickelt”. Es ist alles schon (im Herbst) in der Knospe angelegt.
Reflexion Nur mit ständiger Reflexion, mit der laufenden Bes-innung, ermöglichen wir uns eine stetige Qualitätsentwicklung. Nach innen gehen heißt, zu fragen: Was machen wir eigentlich gerade? Was haben wir bisher gemacht? Wo soll es hin gehen?
Kommunikation Die permanente “Verzahnung” in der Diskussion und im Dialog miteinander ist der Lebenssaft in unserer schulischen Arbeit.
Offenheit Wir knüpfen und pflegen Kontakte nach außen, stellen unsere Konzepte und Arbeit der Öffentlichkeit zur Verfügung, öffnen uns bewusst gegenüber den veränderten gesellschaftlichen Herausforderungen.
Zeitsouveränität Wir bemühen uns, bewusst mit Zeit umzugehen. Das kann auch heißen, dass Umwege zu nachhaltigeren Zielen führen können.
“Schnell machen” heißt oft:”schlecht machen”. Ein Umweg, gerade für ein Kind, kann manchmal sinnvoll sein und ist oft (langfristig gesehen)der schnellste Weg.
Vielfalt Wir legen, symbolisiert durch die Mischfarbe, Wert darauf, dass sich Menschen aus unterschiedlichsten Herkünften, Kulturen und Gruppen mit unserer Schule identifizieren können.
Schutz Wir halten unsere schützende Hand über die Kinder, die sich mit diesem Schutz optimal entwickeln können.
Begegnung Bei uns begegnen sich nicht nur die einzelnen Menschen wie Kinder, Eltern, Lehrer, sondern auch die beiden Wohngebiete Haslach und Wöschhalde.