Beiträge der Kategorie ‘Musikalische Förderung‘
Dienstag, den 8. Juni 2010
„Auf nach Bremen!” hieß es in der diesjährigen Aufführung der Theater-AG. Vor begeistertem Publikum kam „Das Bremer Stadt-Musical” zur Aufführung in der Aula der HASLACHSCHULE. Gespielt wurde eine moderne Version des Märchenklassikers „Die Bremer Stadtmusikanten”. Dazu gehörte auch, dass die Lieder des Musicals in englischer Sprache vorgetragen wurden. Hierbei überzeugten unsere Akteure sowohl durch getroffene Töne als auch durch ihre sehr gute englische Aussprache. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich die zehn Dritt- und Viertklässler schon seit November wöchentlich zu den Proben trafen.

Unter der Leitung von Frau Reiser und Herrn Straub, die auch die Texte für das muntere Musical schrieben, haben die Jungschauspieler hervorragend gelernt, ihre jeweilige Rolle auszufüllen. So fegte der Hahn (Sophia) bei seinem Lied richtiggehend über die Bühne, während das singende Kätzchen (Viktoria) gekonnt mit ihrer Begleitung und dem Publikum kokettierte. Der Hund (Yvonne) hingegen war rollengerecht immer etwas griesgrämig, wohingegen der Esel (Simone) stur darauf beharrte, zuerst genannt zu werden. So lautete der Bandnamen dann auch „Donkey, dog and cat featuring the cock”.
Deren erster gemeinsamer „Auftritt” vertrieb zwar das berüchtigte Räuberquartett (Mona-Li, Carina, Stefanie und Anthony) aus deren Räuberhöhle. Ansonsten hätte man diesen düsteren Gesellen aber nicht begegnen wollen. Sie strotzten richtiggehend vor Gefährlichkeit und Räubermut. Auch die Köchin (Laura), die den Hahn eigentlich zu Hähnchensuppe verarbeiten wollte, zeigte sich nicht durch besondere Tierliebe oder Herzlichkeit aus. Immer freundlich und mit einem Lächeln hingegen führte Aileen als Erzählerin durch das Märchen.
So überzeugte jeder in seiner Rolle das Publikum, welches aus Eltern, Freunden und Mitschülern bestand. Diese bedankten sich bei der Theater-Gruppe für die tolle Aufführung mit einem lang anhaltenden Applaus.
Im Anschluss standen die Schauspielerinnen in einem ausführlichen professionellen Interview der Journalistin des SÜDKURIER Rede und Antwort.
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Freitag, den 11. Dezember 2009
Musik, Gesang und Tanz erlebten die Besucher des Grundschulkonzerts der HASLACHSCHULE zum Adventsbeginn. Über 30 Dritt- und Viertklässler überzeugten musikalisch auf der Bühne in der vollbesetzten Aula vor Familie, Freunden und Lehrern. Auf ihren Auftritt hatten sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig vorbereitet und hierfür auch das Musikstück frei ausgesucht. So entstand ein bunt gemischtes Programm:

Was mit den weihnachtlichen Liedern „Wir sagen euch an” und „Jingle bells” begann, führte bald zu aktuellen Hits wie Shakiras „Hips don´t lie”. Die dazugehörige Tanzeinlage wurde mit entsprechendem Münzgürtel dem staunenden Publikum dargeboten. Katy Perrys „Hot and cold” wurde ebenso gesungen wie “Lemontree” von Fool´s garden. Hierbei konnten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre musikalischen, sondern auch ihre englischen Kenntnisse demonstrieren. Nicht nur bei der Liedauswahl, sondern auch bei den eingesetzten Instrumenten herrschte eine große Vielfalt vor. In die Mundharmonika und die Klarinette wurde ebenso hineingeblasen wie in die Block- und Querflöten. Gitarrensaiten wurden gezupft und Geigensaiten gestrichen. Die Tasten des Klaviers wurden wie auch die Keyboardtasten bespielt. Ein Drittklässler wagte sich an das Schlagzeug und spielte dort sein Solo. An diesem Instrument konnte an diesem Abend auch eine Viertklässlerin ihren „Schlagzeug-Führerschein” erwerben. Hierzu musste sie einige rhythmische Aufgaben umsetzen und dabei Taktgefühl beweisen - was mühelos gelang.
Überhaupt gelang den jungen Musikern an diesem Abend fast alles. Und wenn auch einmal ein Ton misslang, verhielten sich die Haslachschüler wie Profis, ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und spielten unbeirrt weiter. Dem Kollegium der HASLACHSCHULE geht es bei diesem wichtigen Ereignis im Schuljahr auch nicht um den „fehlerlosen Auftritt”. Vielmehr liegt es uns Pädagogen am Herzen, bei den Kindern die Freude am Musizieren und der Musik zu wecken und zu erhalten. Auch fördern wir die Selbstsicherheit unserer Schülerinnen und Schüler dadurch, dass sie die Möglichkeit erhalten, vor anderen aufzutreten. Ein Unterfangen, was augenscheinlich gelingt, wenn man das mutige Auftreten der Musiker und ihre Freude beim verdienten Applaus erlebte.
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Freitag, den 11. Dezember 2009
Kategorie Musikalische Förderung, Presse |
Freitag, den 11. Dezember 2009
Kategorie Musikalische Förderung, Presse |
Donnerstag, den 30. April 2009
In der HASLACHSCHULE können die Schülerinnen und Schüler den “Schlagzeug-Führerschein” erwerben, wenn sie einfache Musikstücke am Schlagzeug begleiten können.

Dazu muss man in der Lage sein, Füße und Hände so zu koordinieren, dass sie ganz voneinander unabhängig die unterschiedlichen Trommeln des Schlagzeugs bedienen können. Dies ist ein hervorragendes “Überkreuz-Gehirntraining”, welches vielen Kindern schwer fällt. In diesem Jahr haben besonders viele Kinder diese hohen Anforderungen erfüllt. Während es in früheren Jahren gerade einmal 10% der Schüler/innen einer Klasse schafften, gelang es in diesem Jahr in einzelnen Klassen über 60 % der Schüler/innen.
Die “Schlagzeug-Führerscheininhaber” finden sich in der Bildgalerie hier!
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Sonntag, den 22. März 2009
Auch in diesem Jahr bauten die Viertklässler wieder im Rahmen des Musikunterrichtes ein eigenes Musikinstrument.

In der Bildgalerie finden sich die vielen Ideen von selbstgebauten Musikinstrumenten der letzten Jahre.
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Freitag, den 19. Dezember 2008
Selbstbewusstes Musizieren
Musik, Tanz und Gesang – all dies bekam das Publikum des diesjährigen Grundschulkonzerts der HASLACHSCHULE geboten. 40 Dritt- und Viertklässler führten in der vollbesetzten Aula ihre musikalischen Fähigkeiten vor. Das Spektrum der unterschiedlichen Instrumente war wieder einmal sehr breit gefächert. Neben den von vielen Kindern gespielten Instrumenten wie Blockflöte, Klavier oder Gitarre entlockten die jungen Musiker auch der Steel-Drum, den Dschemben oder dem Akkordeon wohlklingende Töne.

Auch hatten es sich einige unserer Viertklässlerinnen nicht nehmen lassen und für den Musikabend eigene Raps erfunden, um diese dem staunenden Publikum vorzusingen.
Erstmals nutzte auch eine Schülerin den musikalischen Rahmen für eine gelungene Tanzdarbietung. Ebenfalls neu war in diesem Jahr, dass das traditionsreiche Konzert in der Adventszeit stattfand. Entsprechende Dekoration und stimmungsvolles Licht schufen einen schönen Rahmen für die vorgetragenen Musikstücke.
Auch wenn dabei mal ein Ton nicht getroffen wurde, überzeugten die jungen Künstler ausnahmslos vor ihren Familien, Lehrern und Freunden. Schließlich gehört ein großes Stück Selbstbewusstsein dazu, sich vor so vielen Kindern und Erwachsenen auf die Bühne zu stellen Dem Team der HASLACHSCHULE geht es in erster Linie darum, die Freude an der Musik zu wecken und zu erhalten. Denn beim Erlernen und Vorführen eines Instrumentes werden wichtige personale, soziale und methodische Kompetenzen optimal ganzheitlich gefordert und gefördert.
Dass das Musizieren tatsächlich das Selbstbewusstsein fördert, konnten man den Gesichtern der jungen Künstler ansehen. Nach ihren Auftritten huschten diese, unter dem Applaus des Publikums, sichtlich stolz von der Bühne. Zufrieden konnten die jungen Musiker auch in anderer Hinsicht sein. Kam doch von den Besuchern ein stolzer Betrag in das Spendensparschwein, welches am Ausgang der Aula aufgestellt worden war. Dieses Geld fließt in das Projekt „Go ahead“, welches Kindern in Afrika den Schulbesuch ermöglichen soll.
Bildausschnitte vom Konzert zeigt die Bildgalerie!
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Freitag, den 25. Juli 2008
Wie in jedem Jahr fand in der HASLACHSCHULE ein Konzert statt, bei dem über 40 Grundschülerinnen und -schüler , die über den Musikunterricht oder externe Musiklehrer ein Musikinstrument gelernt haben, ihr Können auf der schuleigenen Bühne zeigten. Vertreten waren Instrumente wie Klavier, Geige, Blockflöte, Querflöte, Akkordeon, Keyboard, Klarinette, Saxophon, Glockenspiel, Mundharmonika, afrikanische Trommeln (Djemben), Zither und auch das Schlagzeug kam zum Einsatz.Die Förderung der musikalischen Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler ist der HASLACHSCHULE ein besonderes Anliegen und daher Teil des Schulprogramms. Darüber hinaus aber ist es auch Ziel der Schule, sozialer Sensibilität anzuregen, also bei allem Blick auf den eigenen Erfolg und Wohlstand immer auch den Mitmenschen zu sehen.In diesem Jahr war der Konzertsaal wieder bis an die Grenzen gefüllt und die Musikanten spielten auch im Bewusstsein, damit elternlosen Kindern in Afrika zu helfen, überhaupt Schulen zu besuchen und einen Weg aus Armut und Gewalt zu finden.
Mit überwältigendem Applaus wurden die Musiker belohnt und die Zuschauer trugen durch Spenden von insgesamt 130 Euro dazu bei, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler diesen Betrag nun an die Organisation „GO Ahead! e.V” übergeben konnten. GO Ahead! e.V. wurde initiiert von dem Königsfelder Schüler Jan Bildhauer, der die gerade für Kinder unvorstellbaren Zustände in Südafrika vor Ort selbst kennen gelernt hat und beschlossen hat, nicht nur allein, sondern über ein Netzwerk zu helfen. Über GO Ahead! gehen meist junge Menschen beispielsweise in einem Freiwilligen Sozialen Jahr nach Südafrika und arbeiten dort in Hilfsprojekten mit.
Mehr unter: www.goahead-organisation.de

Eine Abordnung der musizierenden Grundschüler der HASLACHSCHULE überreicht Wolfgang Bildhauer von GO Ahead! e.V. einen Scheck über den gespendeten Konzerterlös von 130 Euro.
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Mittwoch, den 25. Juni 2008
Auf die Frage, wie die unterschiedlichen Talente von Schülern gefördert werden können, hat unsere HASLACHSCHULE eine einfache Antwort gefunden. Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern bei allen möglichen Anlässen eine Bühne, auf der sie ihre Fähigkeiten präsentieren können. So geschehen auch beim diesjährigen Grundschulkonzert vor voller Aula. Über 40 Schülerinnen und Schüler der Grundschule nutzten die Möglichkeit, ihre Fertigkeiten am jeweiligen Instrument unter Beweis zu stellen. Ob Mundharmonika, Geige, Klarinette, Gitarre, Klavier, Saxophon oder Zither; mit all den Instrumenten vermochten die Dritt- und Viertklässler zu musizieren. Passend zum Anlass hatten sich die meisten unserer Solisten auch entsprechend elegant gekleidet. Und so entstand, umrahmt vom Kerzenlicht auf der Bühne, eine festliche Stimmung während die jungen Musiker ihre Stücke vorführten. Diese umfassten ebenso moderne Stücke wie „My heart will go on“, aber auch Klassiker wie „Der Schneewalzer“ oder „O Susanna“. Überzeugen konnten alle Interpreten. Selbst wenn mal ein Ton nicht getroffen wurde, ließen sich die Musiker nicht aus der Ruhe bringen und spielten ihr Stück selbstbewusst zu Ende.
Es geht bei Veranstaltungen dieser Art auf unserer Bühne auch nicht darum, perfekte oder fehlerfreie Leistungen abzurufen. Die Auftritte sollen den Kindern Freude machen und ihr Selbstbewusstsein stärken. Auch sehen wir in dem Erlernen des Musikinstruments eine Schulung für das gesamte Leben. Schließlich erfahren die Kinder, dass sie für Üben und Fleiß belohnt werden. Sei es durch die wahrnehmbare Verbesserung am Instrument oder durch den Applaus des Publikums. Letzterer honorierte nämlich während dem Grundschulkonzert jeden Auftritt unserer HASLACHSCHÜLER, bevor diese, stolz auf ihre Leistung, wieder von der Bühne huschten.
Bilder von den musikalischen Talenten in der Bildgalerie!
Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Künstlerische Förderung, Musikalische Förderung, Schulleben-Feste und Feiern |
Sonntag, den 25. Mai 2008
Großen Applaus erhielten die Tänzerinnen und Tänzer der HASLACHSCHULE. Sie sorgten bei der Internationalen musischen Tagung (IMTA) in Villingen für Abwechslung bei der Eröffnungsveranstaltung. Mit einem Tanz auf dem Stepboard, einstudiert unter der Leitung unserer Sportlehrerin Schinle, heizten die Dritt- und Viertklässlerinnen sowohl dem Publikum, als auch sich selbst an. Ganz anderes hingegen ging es beim Schwarzlichttanz zu. Zu fast schon mythisch klingenden Tönen entwickelte der Schwarzlichttanz beim Spiel mit den bunten Tüchern einen Zauber, der auch das Publikum voll und ganz ergriff.
Ergreifen konnten auch die Zuschauer der Abschlussveranstaltung etwas. Diesmal waren es blauweiße Fahnen, auf denen sich sowohl das Stadtwappen , als auch das Logo der Haslachschule befanden. Dies Andenken an einen abwechslungsreichen Tag wurde wiederum nach einer Tanzdarbietung unserer Viertklässler überreicht. Passend mit dem Song „Good-bye” wurden die Tagungsbesucher verabschiedet.
Doch nicht nur bei den Rahmenveranstaltungen war die HASLACHSCHULE präsent. In der Turnhalle des Romäus-Gymnasiums demonstrierte das Sportteam der HASLACHSCHULE - Frau Schinle, Frau Haller und Herr Laufer- wie abwechslungsreich, innovativ und kooperativ Sportunterricht gestaltet werden kann. Dabei konnten unsere Drittklässler zeigen, was sie alles drauf haben. Hierbei zeigten sie eine hohe Kompetenz, sowohl im Umgang miteinander, als auch im Umgang mit den Sportgeräten.
Nicht minder beeindruckend waren die Ausstellungsstücke, die unter der Leitung von Frau Weisenberger entstanden war: „Land-Art” hieß es im Foyer der Neuen Tonhalle. Ausgestellt waren liebe- und kunstvoll gestaltete Exponate unserer Schüler. Alle hatten gemeinsam, dass sie aus Naturmaterialien hergestellt wurden.
Genauso wie die Kunstobjekte, die wegen der Naturprodukte relativ vergänglich sind, verging der Tag für alle Beteiligten in Windeseile.
Aber ebenso wie die „Land-Art”-Exponate in der Erinnerung der Besucher einen festen Platz gefunden haben, werden die Aktionen der HASLACHSCHULE sowohl bei den Schülern, den Lehrkräften als auch bei den Besuchern in guter Erinnerung bleiben.
Eindrücke von den Veranstaltungen zeigt die Bildgalerie !
Kategorie Künstlerische Förderung, Musikalische Förderung, Schulleben-Feste und Feiern, Sport und Bewegung |
Samstag, den 3. Mai 2008
Rege Beschäftigung herrschte seit einigen Wochen dienstagnachmittags in der Turnhalle der HASLACHSCHULE. Grund hierfür waren die Vorbereitungen für die Internationale Musische Tagung (IMTA), die am 8. Mai in Villingen stattfinden wird. 42 Dritt- und Viertklässlerinnen übten unter der Leitung von Sportlehrerin Schinle verschiedene Tänze ein. Sei es der Schwarzlichttanz mit Tüchern zu klassischen Tönen von „An der schönen,blauen Donau”, oder der Tanz auf und mit dem Stepboard zu „Rama Lam - Ding Dong” - beeindruckend sind die Tanzdarbietungen der Schülerinnen allemal.

Vorgeführt werden sie bei der Eröffnungsveranstaltung der IMTA um 9.00 Uhr in der „Neuen Tonhalle”. Auch bei der Abschlussveranstaltung an gleicher Stelle um 17.00 Uhr wird eine Tanzgruppe der HASLACHSCHULE auftreten, diesmal mit blauweißen Fähnchen. Diese werden zur Verabschiedung der Tagungsbesucher geschwenkt, passend begleitet vom Song „Goodbye”.
Bemerkenswert war bei der Vorbereitung für den 8. Mai, dass die Choreografien der Tänze größtenteils von den Schülerinnen selbst entwickelt und ausgedacht wurden. Auch bestätigte die Lehrkraft Schinle allen teilnehmenden Tänzerinnen während der gesamten Vorbereitungszeit eine hohe Trainingsbereitschaft und eine positive Einstellung. Sie zeigte sich vor allem in denjenigen Momenten, wenn es mal während den Proben nicht klappte. Auch dann waren die Haslachschülerinnen sicher, dass die Tänze erfolgreich vorgeführt werden. Schließlich heißt es ja nicht umsonst, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen sei. Andererseits durften unsere Schülerinnen aber erfahren, dass Übung durchaus einen Meister machen kann.
Davon kann man sich nun am 8. Mai in der „Neuen Tonhalle” überzeugen.
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