DIE HASLACHSCHULE

Grundschule in Villingen-Schwenningen

Beiträge der Kategorie ‘Fordern und fördern‘

Wie heißen die Äffchen im Gorilla-Kindergarten?

MCDieser und anderen Fragen gingen die Drittklässler im Rahmen der Methodenwoche der HASLACHSCHULE nach. In dieser Woche werden intensiv auf den unterschiedlichen Klassenstufen die jeweiligen Arbeitsmethoden eintrainiert und vertieft. In der dritten Klasse steht beispielsweise im Methodencurriculum, dass die Schülerinnen und Schüler befähigt werden, im Internet zu recherchieren. Auf der Internetseite des UnbenanntStuttgarter Zoos Wilhelma mussten die Kinder Informationen zu den Tieren, aber auch zu Eintrittspreisen und Öffnungszeiten in Erfahrung bringen. In der vierten Klasse hingegen steht das Präsentieren im Fokus. Hierfür haben die Viertklässler zu verschiedenen Ländern Europas Informationskisten gestaltet,  mithilfe derer sie ihren Klassenkameraden die Länder vorstellen.

Fortbildung : Lerncoaching und neue Lernkultur

Das Kollegium der Haslachschule beschäftigte sich während einer Fortbildung an der Steppachschule intensiv mit dem Thema „Lerncoaching und neue Lernkultur“. Die Rektorin der Steppachschule, Frau Opel, gab einen eindrücklichen theoretischen und praktischen Einblick in die Arbeitsweise. Das Kollegium erhielt viele Impulse und Ideen, die sicher bald auch im Unterricht der Haslachschule angewandt werden.

Zaubern in der HASLACHSCHULE

Schülerbibliothek fördert Freude am Lesen

Zwei wunderbar lilafarbene Sofaelemente bilden nun den Mittelpunkt der Schülerbibliothek der HASLACHSCHULE. Elternbeirat und Lehrerkollegium hatten beschlossen, mit dem Erlös des letzten Adventsbasars und des Tages der offenen Schule eine attraktive Bibliothek zu errichten. Eine Spende der Sparkasse ermöglichte darüber hinaus die Anschaffung einer großen Anzahl von hochwertigen Kinderbüchern, welche nun die Bibliothek noch mehr zum Lesen reizt.

Firma KENDRION empfängt Haslachschüler

Nachdem sich die Viertklässler in der Forscherwerkstatt der HASLACHSCHULE  intensiv mit dem Elektromagnetismus beschäftigt hatten und selbst eigene Elektromagnete gebaut hatten, durften sie bei der heimischen Firma KENDRION direkt miterleben, wie professionelle Elektromagnete hergestellt werden. Für Schüler interessant ist, dass dieses technische Produkt geradezu unsichtbar in fast allen Geräten eingebaut ist, in einem modernen PKW sogar bis zu 300 mal.     Unter sachkundiger Anleitung durften die Haslachschüler sogar einen eigenen Elektromotor bauen. Die Haslachschülerinnen und -schüler sowie ihre Lehrer danken den Mitarbeitern der Fa. KENDRION herzlich für die vielen Eindrücke, die den Unterricht bereicherten, und die wertschätzende Betreuung.

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Kommentar von Simone, 4b:
Wilhelm Binder –
ja so hieß der Firmengründer.
Vor kurzem war es dann so weit,
100 Jahre Firmenzeit.
1400 Menschen bauen wie ein großer Held,
Bremsen und Kupplungen in der ganzen Welt.
Elektromagnete groß und klein,
30 cm oder 5 mm, so müssen sie sein.
Wer Bremsen braucht, ist doch klar,
Siemens und Bosch, das ist mal wahr.
Mit Mützen und weißen Kitteln betreten sie diesen Raum,
sauber muss es hier ausschau´n.
Denn Ventile werden im Reinraum hergestellt
und kein Staubkorn darf in diese Welt.
Viele Berufe gibt es hier:
Elektroniker, Sekretärin und noch viele mehr.
Leider wird der Rohstoff teurer-
das ist der Firma nicht geheuer.
Im Labor macht man mit Brems´ und Kupplung Teste,
denn man will hier nur das Beste.
Ne´ Tasse bekommen , einen Elektromotor gebaut,
dann haben wir wieder zuhaus vorbeigeschaut.
Der Tag in der Firma war wirklich schön,
ich konnte viel lernen und auch sehr viel sehn.

Kommentar von Luzia, 4b:
Die Firma Kendrion bekommt 90 % der Magnete aus China geliefert. Wenn sie die Magnete aus China bekommen, sind diese noch nicht magnetisch. Die Magnete werden bei Kendrion so bearbeitet, dass sie magnetisch werden. Die Firma Kendrion stellt unterschiedlich große Magnete her.   Auf der Welt gibt es 1400 Mitarbeiter bei Kendrion. Es werden ebenfalls Bremsen bei Kendrion hergestellt und neue entwickelt. Für Bremsen werden Magnete gebraucht. Die Firma hat zwei Räume, wo die Bremsen getestet werden. Dort stellt man fest, wie viel sie aushalten können. Es gibt circa 1000 Bremsen, die bei Kendrion entwickelt wurden. Nicht nur Bremsen und Magnete, auch Autoventile werden dort hergestellt. Die Autoventile müssen immer sauber bleiben. Die Arbeiter müssen deswegen ein Haarnetz auf dem Kopf tragen, damit kein Haar in die Ventile kommt. Die Firma Kendrion-Binder feiert in diesem Jahr ihr 100jähriges Firmenjubiläum.

Drittklässler ausgebildet in Erster Hilfe

Alle Drittklässler nehmen von diesem Jahr an immer zum Schuljahrsende teil an einem Ausbildungskurs in Erster Hilfe. Als Viertklässler und auch später können sie so bei kleinen Verletzungen sachgemäß helfen. Unter professioneller Anleitung von Frau Elke Bettecken lernten die Haslachschüler verschiedene Verbände und Soforthilfemaßnahmen.

Einsteins in der Forscherwerkstatt

“Schwarzwälder Bote” beim Grundschulkonzert

“Für Elise”

„Für Elise“ und für alle anderen spielten die Dritt- und Viertklässler beim diesjährigen Grundschulkonzert. Über dreißig Schülerinnen und Schüler ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, Bühnenerfahrung vor vollem Haus zu sammeln.

An ihren unterschiedlichen Instrumenten – wie Klavier, Keyboard, Gitarre, Flöte oder Schlagzeug – überzeugten sie dabei auf der ganzen (Noten)-Linie. Auch hatten sich einige Gruppen gefunden, die Choreographien zu Songs aus den Charts einstudiert hatten. Aber auch das ursprünglichste Instrumente des Menschen – seine Stimme – wurde von zwei Drittklässlerinnen zum Lied „Wir leben den Moment“ von Christina Stürmer eingesetzt.

Doch nicht nur der modernen Musik hatten sich die jungen musikalischen Talente verschrieben. Die Farm von „Old MacDonald“ wurde ebenso musikalisch zum Leben erweckt wie „Die Karawane“. Den ganzen Beitrag lesen »

Programmieren lernt man in der Grundschule

In unserer Medienwerkstatt programmieren Schüler/innen der Computer-AG selbst gebaute und fertige Roboter:

„Problemlösen“ an der HASLACHSCHULE

Wie wird man Meister im Problemlösen? – Mit dieser spannenden Frage befasste sich das Kollegium der HASLACHSCHULE im schweizerischen Rorschach im „Regionalen didaktischen Zentrum” (RDZ) der Pädagogischen Hochschule Sankt Gallen. Dies geschah im Rahmen einer „Prima(r)forscher”-Fortbildung, an welcher auch die Kolleginnen und Kollegen des „Prima(r)forscher”-Schulnetzwerkes teilnahmen.

Professor Werner Hangartner, der die Veranstaltung leitete,  verstand es, Impulse, Anregungen und schulpraktische Tipps zum unterrichtlichen Problemlösen zu vermitteln. Hierzu war es für die Lehrerinnen und Lehrer besonders eindrücklich, im Lerngarten der Hochschule mit kniffligen Problemen konfrontiert zu werden, die Ideenreichtum, systematisches Vorgehen und oftmals auch Teamarbeit erforderten. Den ganzen Beitrag lesen »

Robotik in der Grundschule

Die Schülerinnen und Schüler der HASLACHSCHULE haben die Gelegenheit, in die Grundlagen der Programmierung eingeführt zu werden. Sie “schreiben” am PC eigene Steuerungsprogramme für einen selbstgebauten Roboter und steuern diesen mit ihrem Programm.

Auf dem Bild sieht man einen Schüler, der einen “Roboter-Fußballspieler” gebaut hat und ihn so programmiert, dass er eine Kastanie in ein Tor schießt. Das Tor ist Teil des Roboters eines anderen Schülers, der dazu einen “Roboter-Torwart” konstruiert hat. Den Torwart hat er so programmiert, dass er möglichst den “Ball” hält. Wird er nicht gehalten, zählt ein Sensor automatisch die Tore.

Viertklässler wollen in die Bläserklasse

Den Viertklässlern, welche künftig die Bickebergschule besuchen werden, stellte sich nun eine Gruppe der Bläserklasse vor.  Mit großem Beifall wurden die Schüler, die gerade erst ein Jahr die Trompete oder Posaune spielen, belohnt. Es verstand sich von selbst, dass sich die meisten künftigen Bickeberger auch um die Aufnahme in die Bläserklasse bewerben werden, auch wenn dies bedeutet, viel Zeit zum Üben einzuplanen und länger in der Schule zu verbringen.

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Wieder Schachsieger aus der HASLACHSCHULE!

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Englischstunde beim Professor

Nicht nur an Universitäten unterrichten Professoren. An unserer HASLACHSCHULE durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3B eine besondere Englischstunde erleben. Prof. Dr. Günter Gerngross,  der Autor des an der HASLACHSCHULE genutzten Englischlehrwerks „Playway”, hielt die Einführungsstunde zum Thema „The weather”. Ganz besonders interessant war dies für den Klassenlehrer Herrn Straub, der selbst durch seine bilinguale Ausbildung eine hohe Fremdsprachenkompetenz besitzt, an der HASLACHSCHULE ein zukunftsfähiges Fremdsprachenkonzept etabliert hat und die schulinterne Englisch-Fortbildung leitet.

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Professor Doktor Gerngross arbeitete bis 2001 an der Pädagogischen Hochschule in Graz und bildet seitdem in verschiedenen europäischen Ländern Lehrer hinsichtlich des frühen Fremdsprachenerwerbs aus.  Auch ist er – zusätzlich zum Lehrwerk „Playway” – Autor zahlreicher Aufsätze und Fachbücher zur Thematik. Im Rahmen einer Vortragsreihe, die ihn durch verschiedene Städte in Baden-Württemberg führte, lud das Lehrerkollegium diesen Spitzenfachmann zu einer Englischstunde in die HASLACHSCHULE ein. Eindrücklich demonstrierte Prof. Gerngross hierbei, wie wichtig es ist, den Spracherwerb durch Darbietung möglichst vieler mit der Sprache verknüpfter Reize zu unterstützen. „Ziel ist”, so Gerngross, „die Sprache in möglichst vielen Hirnregionen zu verankern.”  Mimik und Gestik des Professors trugen während der Stunde ebenso dazu bei, wie das Hören der Worte und Sätze oder die visuelle Unterstützung durch passende Bildkarten. Aktiv wurden dann die Schülerinnen und Schüler beim Nachsprechen, bei passenden Bewegungen zum englischen Wort oder gegen Ende der Stunde sogar schon beim Lesen und Vorlesen. „Zwar sollen die Kinder im dritten und vierten Schuljahr auch behutsam an die Schrift herangeführt werden”, erläuterte Gerngross im Gespräch mit Kollegium und Schulleitung seinen didaktischen Ansatz, „primäres Ziel ist jedoch die sich anbahnende Kompetenz der Kommunikation in der Fremdsprache.”

Dies entspricht auch dem Ziel, welchem sich die HASLACHSCHULE seit Einführung des Englischunterrichts an der Grundschule verpflichtet sieht.

Link zum SCHWARZWÄLDER BOTEN:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=78821&artId=14776803

Schachsieger aus der HASLACHSCHULE

Bei den Bezirksmeisterschaften der Schachspieler wurde Leo Weinberger , der amtierende Grundschulstadtmeister, Bezirksmeister der Gruppe U12. Bei der U10 setzte sich Eugen Gerb an die Spitze. Beide entstammen der Schachgruppe der HASLACHSCHULE.

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(Foto aus früherem Schachwettkampf)

Kulturtechnik Mediennutzung

Das Lesen, Rechnen und Schreiben sind die Kulturtechniken, die selbstverständlich in der Grundschule gelernt werden. Die sinnvolle Nutzung der neuen Medien gehört aber heute auch zu den Kulturtechniken, die jedes Kind beherrschen muss, um auf die Zukunft gut vorbereitet zu sein.  An der HASLACHSCHULE erhalten die Schüler/innen einen PC-Grundlehrgang und sie lernen, sinnvoll mit dem Computer zu lernen.

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Schachdiplome für unsere Grundschüler

Am vorletzten Schultag wurden den Schülerinnen und Schülern, die erfolgreich am Schachkurs teilgenommen hatten, ihre Diplome verliehen. Das Bauerndiplom erhielten fünf Schulkinder. Das Turmdiplom, welches man nur erhält, wenn man schon weiter fortgeschritten ist im Schachspiel, erhielten ebenfalls fünf Kinder. Wir gratulieren allen zu ihrem Erfolg!

Die erfolgreichen Schachspieler mit Bauerndiplom: Gabriel F., Fabien F., Luzia W., Svenja S. und Sophia T.

Die erfolgreichen Schachspieler mit Bauerndiplom: Gabriel F., Fabien F., Luzia W., Svenja S. und Sophia T.

Die Super-Schachspieler mit Turmdiplom: Daniel N., Leo W., Marc O., Frank H. und Lisa T.

Die Super-Schachspieler mit Turmdiplom: Daniel N., Leo W., Marc O., Frank H. und Lisa T.