Beiträge der Kategorie ‘Allgemeines‘
Viertklässler wollen in die Bläserklasse
Den Viertklässlern, welche künftig die Bickebergschule besuchen werden, stellte sich nun eine Gruppe der Bläserklasse vor. Mit großem Beifall wurden die Schüler, die gerade erst ein Jahr die Trompete oder Posaune spielen, belohnt. Es verstand sich von selbst, dass sich die meisten künftigen Bickeberger auch um die Aufnahme in die Bläserklasse bewerben werden, auch wenn dies bedeutet, viel Zeit zum Üben einzuplanen und länger in der Schule zu verbringen.
Prima(r)forscher- Bündnistreffen
Bei einem Treffen des Prima(r)forscher-Bündnisses hatte die Pilotschule HASLACHSCHULE die beiden Partnerschulen eingeladen. Die Lehrer/innen der Konrad-Witz-Schule aus Rottweil und der Grund- und Werkrealschule Schömberg in der HASLACHSCHULE besichtigten die Forscherwerkstatt und tauschten sich praktisch und theoretisch über naturwissenschaftliche Unterrichtsmodelle aus.
Tiefgang und Höhenflug beim „Tag der offenen Schule“
Für die zahlreichen Besucher begann der „Tag der offenen Schule 2010″ mit einem Blick auf über 400 Luftballons. Diese wurden von allen Schülerinnen und Schülern der HASLACHSCHULE beim gemeinsamen Eröffnungstanz zu Nenas „99 Luftballons” in Bewegung gebracht. Als zum Ende des Liedes die Luftballons in Richtung Himmel schnellten, waren auch die meisten Wolken verzogen.
Trotz des angenehmen Wetters zog es aber alle Festbesucher zuerst einmal in die Räumlichkeiten der Schule. Dort waren in den Klassenzimmern und Fachräumen Resultate der vorangegangenen Projektwoche zu bestaunen. Für den Überbegriff „Naturerlebnisse” hatte sich das Kollegium entschieden, auch im Hinblick auf das seit drei Jahren an unserer Schule laufenden Initiative „Prima(r)forscher” war diese Entscheidung gefallen. Und so stand das Forschen in der Projektwoche im Mittelpunkt.
Grün – Gelb – Laut !
Wenn ab jetzt die Schülerinnen und Schüler in der HASLACHSCHULE rot sehen, hat das nichts mit der Gefühlslage zu tun. Vielmehr hat es mit der Lautstärke zu tun, welche augenblicklich im Klassenzimmer herrscht. Dass diese ein zu hohes Maß angenommen hat, können nun alle Lehrer und Schüler daran erkennen, dass eine im Klassenzimmer angebrachte Lärmampel auf „Rot” umstellt und – wahlweise – ein Warnton ertönt. Bei der Installationen dieses Hinweissystems geht es vor allem darum, bei unseren Schülerinnen und Schülern eine Sensibilisierung zu erreichen hinsichtlich der immer mehr zunehmenden „Lärmverschmutzung” in unserer Umgebung. Denn eine zu große Lärmbelastung macht krank.
Dies bestätigten auch Richard Beilharz von „Optik Rohr” und Inge Barth von „Die kleine Hörgalerie”. Beide Hörgeräteakustiker aus Villingen haben jetzt als Sponsoren den Schüler/innen der HASLACHSCHULE je eine Lärmampel überreicht. Damit wollen sie einen Beitrag dazu leisten, dass die Grundschüler bewusster mit Lärm umgehen und Hörschäden vermeiden, die bei vielen Kindern in den folgenden Jahren durch Discobesuche und falschem Ohrhörergebrauch eintreten. Die HASLACHSCHULE dankt diesen beiden Hörgeräteakustikern ganz besonders für ihre Unterstützung, welche von hohem Verantwortungsgefühl gegenüber den Schulkindern zeugt.                                                                               Weitere Lärmampeln finanzierte die Schule aus eigenen Mitteln, sodass ab sofort in jeder Klassenstufe die Lautstärke im „grünen Bereich” bleiben wird.
Englischstunde beim Professor
Nicht nur an Universitäten unterrichten Professoren. An unserer HASLACHSCHULE durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3B eine besondere Englischstunde erleben. Prof. Dr. Günter Gerngross, der Autor des an der HASLACHSCHULE genutzten Englischlehrwerks „Playway”, hielt die Einführungsstunde zum Thema „The weather”. Ganz besonders interessant war dies für den Klassenlehrer Herrn Straub, der selbst durch seine bilinguale Ausbildung eine hohe Fremdsprachenkompetenz besitzt, an der HASLACHSCHULE ein zukunftsfähiges Fremdsprachenkonzept etabliert hat und die schulinterne Englisch-Fortbildung leitet.
Professor Doktor Gerngross arbeitete bis 2001 an der Pädagogischen Hochschule in Graz und bildet seitdem in verschiedenen europäischen Ländern Lehrer hinsichtlich des frühen Fremdsprachenerwerbs aus. Auch ist er – zusätzlich zum Lehrwerk „Playway” – Autor zahlreicher Aufsätze und Fachbücher zur Thematik. Im Rahmen einer Vortragsreihe, die ihn durch verschiedene Städte in Baden-Württemberg führte, lud das Lehrerkollegium diesen Spitzenfachmann zu einer Englischstunde in die HASLACHSCHULE ein. Eindrücklich demonstrierte Prof. Gerngross hierbei, wie wichtig es ist, den Spracherwerb durch Darbietung möglichst vieler mit der Sprache verknüpfter Reize zu unterstützen. „Ziel ist”, so Gerngross, „die Sprache in möglichst vielen Hirnregionen zu verankern.” Mimik und Gestik des Professors trugen während der Stunde ebenso dazu bei, wie das Hören der Worte und Sätze oder die visuelle Unterstützung durch passende Bildkarten. Aktiv wurden dann die Schülerinnen und Schüler beim Nachsprechen, bei passenden Bewegungen zum englischen Wort oder gegen Ende der Stunde sogar schon beim Lesen und Vorlesen. „Zwar sollen die Kinder im dritten und vierten Schuljahr auch behutsam an die Schrift herangeführt werden”, erläuterte Gerngross im Gespräch mit Kollegium und Schulleitung seinen didaktischen Ansatz, „primäres Ziel ist jedoch die sich anbahnende Kompetenz der Kommunikation in der Fremdsprache.”
Dies entspricht auch dem Ziel, welchem sich die HASLACHSCHULE seit Einführung des Englischunterrichts an der Grundschule verpflichtet sieht.
Link zum SCHWARZWÄLDER BOTEN:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=78821&artId=14776803
Zeitkultur in der HASLACHSCHULE
In die immer weiter fortschreitende Beschleunigung in unserer Gesellschaft wird die Schule voll einbezogen. Kinder sollen früher eingeschult werden, dafür noch früher die Schule verlassen und die Lehrkräfte sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern entwickeln. Zeitbeschleunigende Unterrichtsmethoden, ständige Leistungsvergleiche und das permanente Schielen auf die den möglichst hohen Schulabschluss  haben Hochkonjunktur.
Wer nicht auf das Gymnasium oder wenigstens auf die Realschule gehen kann, fühlt sich ausgesondert in die Aussichtslosigkeit. Eltern fühlen sich unter immer stärkeren Leistungs- und Zeitdruck, schaffen den Nachhilfeinstituten Milliardengewinne  oder weichen in Privatschulen aus. Symptomatisch sind die T-Shirts mit Abi-Aufdruck.
Selbst die meisten für das Schulwesen Verantwortlichen kennen nicht mehr die Herkunft des Wortes „Schule”, das ja dem griechischen „scholé” entstammt und übersetzt heißt: Muße, Müßiggang. Die alten Griechen, die ja bekannt sind für ihre hervorragende Bildung, wussten, dass Bildung Zeit braucht, dass man Zeit braucht, um frei nachzudenken und Ideen zu entwickeln.  Interessant ist, dass gerade moderne IT-Firmen ihren Mitarbeitern wieder die Eigenzeit zubilligen, die sie benötigen, um einerseits innovative Gedanken zu produzieren, andererseits aber auch zufriedener mit ihrer Arbeit zu sein.    Wer Schüler/innen heute auf eine  Zukunft vorbereiten will, die wir alle nicht genau kennen, muss in ihnen die Kompetenz entwickeln, mit ihrer Zeit angemessen umzugehen. Um Zeitkompetenz zu erreichen, brauchen  Schüler Zeit, um selbst etwas zu tun, um zu experimentieren und Umwege gehen zu können. Das ist genau das, was moderne Hirnforscher  heute von der Schule verlangen – und es braucht mehr Zeit als zeitökonomischer Frontalunterricht oder zeitsparende Bildschirmprogramme.
Wir in der HASLACHSCHULE legen Wert darauf, in unserer Schule die Zeit zu kultivieren, also eine Schule mit Zeitkultur zu sein. Dies ist zum ersten und wesentlichen Teil unseres Schulprofils geworden.  Wir erleben, dass unsere Schüler/innen den vorgeschriebenen Lernstoff lernen, ihn darüber hinaus aber vertiefter lernen und mehr können.
Wegen dieser Besonderheit werden wir  immer wieder gebeten, an Fachbüchern mitzuwirken, Aufsätze in Fachzeitschriften zu veröffentlichen und an wissenschaftlichen Tagungen teilzunehmen. Wir kennen bisher keine weitere Schule, welche die Zeitkultur explizit in ihr Schulprofil aufgenommen hat, freuen uns aber über jeden Kontakt zu Schulen mit ähnlichen Intentionen.
Mehr unter: “Zeitkultur in der Schule” (Kategorie auf der rechten Seite)
Allgemeines zum Thema: www.zeitkultur.com
Grüner Spuk in der HASLACHSCHULE
Am „Schmotzige” hatten grüne Geister das Regiment an der HASLACHSCHULE übernommen. Gerüchten zufolge sollen diese Geister auch dafür verantwortlich gewesen sein, dass sich kein Lehrer mehr an die Schule wagte. Den Schülerinnen und Schülern gegenüber verhielten sich die Geister jedoch ungemein netter. So verteilten sie gleich nach ihrer Ankunft grüne Süßigkeiten, bevor sie zuerst in den Klassenzimmern und später in der Sporthalle das fastnachtliche Treiben anheizten.
Schachsieger aus der HASLACHSCHULE
Punsch und Kuchen in der Pause
Kulturtechnik Mediennutzung
Das Lesen, Rechnen und Schreiben sind die Kulturtechniken, die selbstverständlich in der Grundschule gelernt werden. Die sinnvolle Nutzung der neuen Medien gehört aber heute auch zu den Kulturtechniken, die jedes Kind beherrschen muss, um auf die Zukunft gut vorbereitet zu sein. An der HASLACHSCHULE erhalten die Schüler/innen einen PC-Grundlehrgang und sie lernen, sinnvoll mit dem Computer zu lernen.
Mäuse im Computerrraum
HASLACHSCHULE coacht weitere prima(r)forscher-Schulen
Reger Betrieb herrschte am Mittwoch in der Forscherwerkstatt der HASLACHSCHULE. Acht Kolleginnen und Kollegen der GHWRS Schömberg und der GHWRS Konrad-Witz-Schule Rottweil informierten sich über das naturwissenschaftliche Lernen und Lehren an unserer HASLACHSCHULE.
Hintergrund hierfür war, dass die seit 2007 an der HASLACHSCHULE laufende prima(r)forscher-Kooperation mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 in eine neue Phase übergeht. In dieser sogenannten Coaching-Phase beraten unsere Lehrerinnen und Lehrer die beiden Schulen bei deren naturwissenschaftlicher Profilierung. Es verstand sich hierbei von selbst, dass die gesamte prima(r)forscher-Steuergruppe - bestehend aus Frau Haller, Frau Weisenberger, Frau Weber, Frau Messmer und Herr Molicki – einen Einblick gewährte, wie an der HASLACHSCHULE dieses Schulentwicklungsvorhaben umgesetzt wird, das von der Deutsche Telekom-Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung getragen wird. Hierbei interessierte die Lehrerinnen und Lehrer der neuen prima(r)forscher-Schulen vor allem, welche Ausstattung und Einrichtung für eine Forscherwerkstatt empfehlenswert sei. Des weiteren stellte sich die Frage, wie man denn bei Platzmangel, und somit ohne Forscherwerkstatt, die Kinder naturwissenschaftlich arbeiten und experimentieren lassen könne. Zu beiden grundsätzlichen Fragen verfügte unsere Steuergruppe über Erfahrungswerte. Wurden ja auch bei uns zu Beginn der Initiative mobile Experimentierlabore in den Klassenzimmern eingesetzt und den Kindern darüber hinaus das Experimentieren in einer Forscher-AG nahe gebracht. Im letzten Schuljahr jedoch wurde eines der Klassenzimmer in eine Forscherwerkstatt umfunktioniert. Nun findet sich das Experimentieren fest verankert im Stundenplan der Klassen 1-4 wieder. Methodische Fragen, wie man eben diese Unterrichtsstunden gestalten kann, wurden am Mittwoch ebenso intensiv besprochen, wie die Grundsätze des naturwissenschaftlichen Arbeitens.
Ein intensiver Austausch hat hiermit begonnen, der sich bei den zukünftigen Schulbündnis-Treffen sicherlich noch vertiefen wird.
Unsere neuen Erstklässler sind angekommen!
Herzlich willkommen an der HASLACHSCHULE! hieß es am 19.September für unsere neuen Erstklässler. Nach einem Gottesdienst lernten die 38 ABC-Schützen ihre zukünftigen Klassenlehrerinnen kennen. Frau Weber und Frau Schondelmaier werden in diesem Jahr die jüngsten Schüler an der HASLACHSCHULE unterrichten. Für die Zeit während der ersten Unterrichtsstunde der Kinder hatte der Elternbeirat für die Eltern und Familien einen Sektempfang organisiert. Dann schloss sich die Begrüßungsveranstaltung in der Sporthalle an. Einerseits stellte sich dabei das Kollegium, sowie Hausmeister und Sekretärin, der HASLACHSCHULE vor, andererseits erhielten die Eltern einen Einblick in das pädagogische Konzept, die Schwerpunkte und die Angebote an der HASLACHSCHULE.
Zeitgleich mit dem Ende dieser Präsentation war auch die erste Schulstunde der Erstklässler zu Ende gegangen. Sie betraten die Sporthalle und wurden mit herzlichem Applaus von ihren Familien und den Lehrerinnen und Lehrern begrüßt. Doch auch die zweiten Klassen hießen die neuen Schüler und Schülerinnen mit einem Begrüßungslied willkommen. Dazu gaben die Schüler der Klasse 2b eine Kostprobe von ihren Englischkenntnissen: sie präsentierten das englische Lied „Five little ducks” bühnenreif. Davon, dass Bewegung an unserer Schule eine große Bedeutung zukommt, zeugte der Stuhltanz, der von der 2a aufgeführt wurde.
Nach diesen Aufführungen endete der erste Schultag für die neuen HASLACHSCHÜLER.
Wir bedanken uns bei denjenigen, die zum gelungenen Ablauf der Einschulung beigetragen haben und wünschen unseren neuen Schülern an unserer Schule viel Erfolg.
Wir wünschen euch einen guten Start!
Schöne Sommerferien!
Das Team der HASLACHSCHULE wünscht allen Schülerinnen und Schülern erholsame und schöne Sommerferien, auf dass wir uns fit und gesund im Herbst wiedersehen!
Unseren Elternbrief zum Schuljahresschluss finden Sie , wenn Sie hier klicken:





































































