Beiträge der Kategorie ‘Allgemeines‘
Dienstag, den 31. August 2010
Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
der Schuljahrsbeginn naht und sicherlich sind schon die Schulranzen vorbereitet. Das Neueste über die HASLACHSCHULE findet sich bereits auf dieser Webseite. Auch der Ferienplan des Schuljahres (Urlaube werden ja immer öfter schon lange im voraus geplant) und die ersten geplanten Schultermine sind unter “Termine-Zeiten-Ferien” veröffentlicht. Das Sekretariat ist ab 6.September von 8-12 Uhr geöffnet - Änderungen persönlicher Daten sollten Sie möglichst immer sofort melden.
Wir wünschen allen noch schöne restliche Ferientage und freuen uns, wenn wir euch, liebe HASLACHSCHÜLER, fit wiedersehen!
Eure Lehrerinnen und Lehrer
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Montag, den 30. August 2010
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Donnerstag, den 29. Juli 2010

HASLACHSCHULE ist super! Dessen waren sich die scheidenden Viertklässler am letzten Schultag sicher. Doch bevor sich diese mit dem schon traditionellen Tanz zum Lied „Goodbye” von Sasha verabschiedeten, war es in der Turnhalle noch einmal an der Zeit, auf die Ereignisse der vergangenen Monate zurückzublicken. Urkunden wurden verteilt an diejenigen Schülerinnen und Schüler, die die HASLACHSCHULE bei Sportwettbewerben vertreten hatten. Herr Cerff, Leiter der Schach-AG, übergab Bauern- und Turmdiplome an die Dritt- und Viertklässler, die erfolgreich an der AG teilgenommen hatten. Auch wurde die letzte, naturwissenschaftliche „Frage des Monats” geklärt und Preise für richtige Antworten vergeben. Für herausragende sportliche Leistungen und kameradschaftliches Verhalten wurden die Viertklässler Sophia und David mit dem Titel „Sportler/in des Jahres” ausgezeichnet. Sophia bedankte sich für die Auszeichnung dadurch, dass sie - nun zum letzten Mal - ihre akrobatischen Fähigkeiten den staunenden Schülern und Lehrern vorführte. Bevor die Verabschiedung mit dem Viertklässler-Tanz einen runden Schluss erfuhr, dankte Herr Molicki noch einmal den anwesenden Eltern für die Unterstützung in den vergangenen vier Jahren, ohne welche viele Veranstaltungen nicht hätten möglich sein können.

Im internen Rahmen erfolgte anschließend die Verabschiedung derjenigen Lehrkräfte, die im nächsten Schuljahr nicht mehr an der HASLACHSCHULE unterrichten werden. Während Frau Günter für ein Jahr an die Bickebergschule abgeordnet wurde, wird Frau Haller nach den Sommerferien in Schwenningen an der Hirschbergschule unterrichten. Frau Reiser wird im nächsten Jahr eine Pause einlegen, weil sie Familienzuwachs erwartet. Wir wünschen den drei Kolleginnen in ihren neuen “Aufgabenfeldern” viel Erfolg.
Kategorie Allgemeines, Schulleben-Feste und Feiern |
Donnerstag, den 22. Juli 2010
Der Ausflug des Lehrerkollegiums führte am Ende des Schuljahres nach Meersburg an den Bodensee. Im dortigen Schloss besichtigten die Lehrkräfte eine Ausstellung über die selbst für heutige Zeiten unglaublichen Experimente und technischen Erfindungen Leonardo da Vincis vor rund 500 Jahren. Mit Sicherheit schärfte diese Ausstellung den Blick auf die kleinen Forscherinnen und Forscher in der Forscherwerkstatt der HASLACHSCHULE, die man fördern und fordern kann, um vielleicht auch einmal zu erfolgreichen Erfindern und Forschern zu werden.

Das Lehrerkollegium vor einem von Leonardo da Vinci entwickelten Brückenmodell, welche im heutigen Istanbul die Verbindung zwischen Europa und Asien schaffen sollte. Sie wurde nie gebaut, obwohl heutige Statiker berechnet haben, dass sie realisierbar wäre.
Kategorie Allgemeines, Schulleben-Feste und Feiern |
Freitag, den 16. Juli 2010
Immer wieder bilden sich die Lehrkräfte der HASLACHSCHULE fort oder beteiligen sich an der Fortbildung für andere Lehrerinnen und Lehrer. Hier unsere Kolleginnen bei einem Vortrag vor Lehrkräften der Partnerschulen zu den Grundkonzepten des naturwissenschaftlichen Unterrichts.

Beim Netzwerktreffen der drei Prima(r)forscher-Pilotschulen zusammen mit den von ihnen begleiteten Partnerschulen in Stuttgart-Hohenheim wurden wichtige Weichen für die Arbeit im nächsten Schuljahr gestellt. Ein Vortrag von Prof. Dr. Jörg Ramseger aus Berlin machte eindrücklich deutlich, dass das weit verbreitete unreflektierte Experimentieren in Kindergärten und Grundschulen außer netten Effekten keinen unterichtlichen Wert hat. Das Konzept, dem die Prima(r)forscher-Initiative zugrunde liegt, ist dagegen fundiert und bietet die besten Voraussetzungen, dass wirkliche Erkenntnisse bei den Schülerinnen und Schülern erreicht werden.

Kategorie Allgemeines, Organisationsentwicklung, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt |
Mittwoch, den 14. Juli 2010
Zum Abschluss ihrer Abschlussfahrt in die Jugendherberge am Titisee versammelten sich die Viertklässler mit ihren Lehrerinnen noch einmal im Kreis auf dem Schulhof und gingen müde aber erfüllt von vielen schönen Erlebnissen heim.

Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Allgemeines, Schulleben-Feste und Feiern |
Samstag, den 10. Juli 2010
Bei einem Treffen des Prima(r)forscher-Bündnisses hatte die Pilotschule HASLACHSCHULE die beiden Partnerschulen eingeladen. Die Lehrer/innen der Konrad-Witz-Schule aus Rottweil und der Grund- und Werkrealschule Schömberg in der HASLACHSCHULE besichtigten die Forscherwerkstatt und tauschten sich praktisch und theoretisch über naturwissenschaftliche Unterrichtsmodelle aus.

Kategorie Allgemeines, Organisationsentwicklung, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt |
Samstag, den 22. Mai 2010
Für die zahlreichen Besucher begann der „Tag der offenen Schule 2010″ mit einem Blick auf über 400 Luftballons. Diese wurden von allen Schülerinnen und Schülern der HASLACHSCHULE beim gemeinsamen Eröffnungstanz zu Nenas „99 Luftballons” in Bewegung gebracht. Als zum Ende des Liedes die Luftballons in Richtung Himmel schnellten, waren auch die meisten Wolken verzogen.

Trotz des angenehmen Wetters zog es aber alle Festbesucher zuerst einmal in die Räumlichkeiten der Schule. Dort waren in den Klassenzimmern und Fachräumen Resultate der vorangegangenen Projektwoche zu bestaunen. Für den Überbegriff „Naturerlebnisse” hatte sich das Kollegium entschieden, auch im Hinblick auf das seit drei Jahren an unserer Schule laufenden Initiative „Prima(r)forscher” war diese Entscheidung gefallen. Und so stand das Forschen in der Projektwoche im Mittelpunkt.

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Kategorie Allgemeines, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt, Schulleben-Feste und Feiern |
Donnerstag, den 6. Mai 2010
Wenn ab jetzt die Schülerinnen und Schüler in der HASLACHSCHULE rot sehen, hat das nichts mit der Gefühlslage zu tun. Vielmehr hat es mit der Lautstärke zu tun, welche augenblicklich im Klassenzimmer herrscht. Dass diese ein zu hohes Maß angenommen hat, können nun alle Lehrer und Schüler daran erkennen, dass eine im Klassenzimmer angebrachte Lärmampel auf „Rot” umstellt und - wahlweise - ein Warnton ertönt. Bei der Installationen dieses Hinweissystems geht es vor allem darum, bei unseren Schülerinnen und Schülern eine Sensibilisierung zu erreichen hinsichtlich der immer mehr zunehmenden „Lärmverschmutzung” in unserer Umgebung. Denn eine zu große Lärmbelastung macht krank.
Dies bestätigten auch Richard Beilharz von „Optik Rohr” und Inge Barth von „Die kleine Hörgalerie”. Beide Hörgeräteakustiker aus Villingen haben jetzt als Sponsoren den Schüler/innen der HASLACHSCHULE je eine Lärmampel überreicht. Damit wollen sie einen Beitrag dazu leisten, dass die Grundschüler bewusster mit Lärm umgehen und Hörschäden vermeiden, die bei vielen Kindern in den folgenden Jahren durch Discobesuche und falschem Ohrhörergebrauch eintreten. Die HASLACHSCHULE dankt diesen beiden Hörgeräteakustikern ganz besonders für ihre Unterstützung, welche von hohem Verantwortungsgefühl gegenüber den Schulkindern zeugt.                                                                               Weitere Lärmampeln finanzierte die Schule aus eigenen Mitteln, sodass ab sofort in jeder Klassenstufe die Lautstärke im „grünen Bereich” bleiben wird.

Kategorie Allgemeines, Organisationsentwicklung, Prima(r)forscher - Experimentierwerkstatt, Schulleben-Feste und Feiern, Zeitkultur in der Schule |
Mittwoch, den 31. März 2010
Nicht nur an Universitäten unterrichten Professoren. An unserer HASLACHSCHULE durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3B eine besondere Englischstunde erleben. Prof. Dr. Günter Gerngross, der Autor des an der HASLACHSCHULE genutzten Englischlehrwerks „Playway”, hielt die Einführungsstunde zum Thema „The weather”. Ganz besonders interessant war dies für den Klassenlehrer Herrn Straub, der selbst durch seine bilinguale Ausbildung eine hohe Fremdsprachenkompetenz besitzt, an der HASLACHSCHULE ein zukunftsfähiges Fremdsprachenkonzept etabliert hat und die schulinterne Englisch-Fortbildung leitet.

Professor Doktor Gerngross arbeitete bis 2001 an der Pädagogischen Hochschule in Graz und bildet seitdem in verschiedenen europäischen Ländern Lehrer hinsichtlich des frühen Fremdsprachenerwerbs aus. Auch ist er - zusätzlich zum Lehrwerk „Playway” - Autor zahlreicher Aufsätze und Fachbücher zur Thematik. Im Rahmen einer Vortragsreihe, die ihn durch verschiedene Städte in Baden-Württemberg führte, lud das Lehrerkollegium diesen Spitzenfachmann zu einer Englischstunde in die HASLACHSCHULE ein. Eindrücklich demonstrierte Prof. Gerngross hierbei, wie wichtig es ist, den Spracherwerb durch Darbietung möglichst vieler mit der Sprache verknüpfter Reize zu unterstützen. „Ziel ist”, so Gerngross, „die Sprache in möglichst vielen Hirnregionen zu verankern.” Mimik und Gestik des Professors trugen während der Stunde ebenso dazu bei, wie das Hören der Worte und Sätze oder die visuelle Unterstützung durch passende Bildkarten. Aktiv wurden dann die Schülerinnen und Schüler beim Nachsprechen, bei passenden Bewegungen zum englischen Wort oder gegen Ende der Stunde sogar schon beim Lesen und Vorlesen. „Zwar sollen die Kinder im dritten und vierten Schuljahr auch behutsam an die Schrift herangeführt werden”, erläuterte Gerngross im Gespräch mit Kollegium und Schulleitung seinen didaktischen Ansatz, „primäres Ziel ist jedoch die sich anbahnende Kompetenz der Kommunikation in der Fremdsprache.”
Dies entspricht auch dem Ziel, welchem sich die HASLACHSCHULE seit Einführung des Englischunterrichts an der Grundschule verpflichtet sieht.
Link zum SCHWARZWÄLDER BOTEN:
http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=78821&artId=14776803
Kategorie Allgemeines, Fordern und fördern, Leitbild-Leitlinien, Organisationsentwicklung, Unterrichtseinblicke |
Sonntag, den 21. März 2010
In die immer weiter fortschreitende Beschleunigung in unserer Gesellschaft wird die Schule voll einbezogen. Kinder sollen früher eingeschult werden, dafür noch früher die Schule verlassen und die Lehrkräfte sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern entwickeln. Zeitbeschleunigende Unterrichtsmethoden, ständige Leistungsvergleiche und das permanente Schielen auf die den möglichst hohen Schulabschluss  haben Hochkonjunktur.

Wer nicht auf das Gymnasium oder wenigstens auf die Realschule gehen kann, fühlt sich ausgesondert in die Aussichtslosigkeit. Eltern fühlen sich unter immer stärkeren Leistungs- und Zeitdruck, schaffen den Nachhilfeinstituten Milliardengewinne  oder weichen in Privatschulen aus. Symptomatisch sind die T-Shirts mit Abi-Aufdruck.

Selbst die meisten für das Schulwesen Verantwortlichen kennen nicht mehr die Herkunft des Wortes „Schule”, das ja dem griechischen „scholé” entstammt und übersetzt heißt: Muße, Müßiggang. Die alten Griechen, die ja bekannt sind für ihre hervorragende Bildung, wussten, dass Bildung Zeit braucht, dass man Zeit braucht, um frei nachzudenken und Ideen zu entwickeln.  Interessant ist, dass gerade moderne IT-Firmen ihren Mitarbeitern wieder die Eigenzeit zubilligen, die sie benötigen, um einerseits innovative Gedanken zu produzieren, andererseits aber auch zufriedener mit ihrer Arbeit zu sein.    Wer Schüler/innen heute auf eine  Zukunft vorbereiten will, die wir alle nicht genau kennen, muss in ihnen die Kompetenz entwickeln, mit ihrer Zeit angemessen umzugehen. Um Zeitkompetenz zu erreichen, brauchen  Schüler Zeit, um selbst etwas zu tun, um zu experimentieren und Umwege gehen zu können. Das ist genau das, was moderne Hirnforscher  heute von der Schule verlangen - und es braucht mehr Zeit als zeitökonomischer Frontalunterricht oder zeitsparende Bildschirmprogramme.

Wir in der HASLACHSCHULE legen Wert darauf, in unserer Schule die Zeit zu kultivieren, also eine Schule mit Zeitkultur zu sein. Dies ist zum ersten und wesentlichen Teil unseres Schulprofils geworden.  Wir erleben, dass unsere Schüler/innen den vorgeschriebenen Lernstoff lernen, ihn darüber hinaus aber vertiefter lernen und mehr können.
Wegen dieser Besonderheit werden wir  immer wieder gebeten, an Fachbüchern mitzuwirken, Aufsätze in Fachzeitschriften zu veröffentlichen und an wissenschaftlichen Tagungen teilzunehmen. Wir kennen bisher keine weitere Schule, welche die Zeitkultur explizit in ihr Schulprofil aufgenommen hat, freuen uns aber über jeden Kontakt zu Schulen mit ähnlichen Intentionen.
Mehr unter: “Zeitkultur in der Schule” (Kategorie auf der rechten Seite)
Allgemeines zum Thema: www.zeitkultur.com
Kategorie Allgemeines, Leitbild-Leitlinien, Organisationsentwicklung, Zeitkultur in der Schule |
Mittwoch, den 17. Februar 2010
Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Allgemeines |
Mittwoch, den 17. Februar 2010
Am „Schmotzige” hatten grüne Geister das Regiment an der HASLACHSCHULE übernommen. Gerüchten zufolge sollen diese Geister auch dafür verantwortlich gewesen sein, dass sich kein Lehrer mehr an die Schule wagte. Den Schülerinnen und Schülern gegenüber verhielten sich die Geister jedoch ungemein netter. So verteilten sie gleich nach ihrer Ankunft grüne Süßigkeiten, bevor sie zuerst in den Klassenzimmern und später in der Sporthalle das fastnachtliche Treiben anheizten.

Kategorie Allgemeines, Schulleben-Feste und Feiern |
Dienstag, den 26. Januar 2010
Bei den Bezirksmeisterschaften der Schachspieler wurde Leo Weinberger , der amtierende Grundschulstadtmeister, Bezirksmeister der Gruppe U12. Bei der U10 setzte sich Eugen Gerb an die Spitze. Beide entstammen der Schachgruppe der HASLACHSCHULE.

(Foto aus früherem Schachwettkampf)
Kategorie Allgemeines, Fordern und fördern, Sport und Bewegung |
Samstag, den 19. Dezember 2009
Kategorie Allgemeines, Schulleben-Feste und Feiern |
Samstag, den 19. Dezember 2009
Seit kurzer Zeit halten sich zahlreiche Mäuse in unserem Computerraum auf, vor denen aber noch niemand Angst hat. Schüler/innen haben sie aus ausgemusterten PC-Mäusen gebastelt.

Kategorie A-Nur für Schüler/innen, Allgemeines, Unterrichtseinblicke |