DIE HASLACHSCHULE

Grundschule in Villingen-Schwenningen

Das Spiegelei im Solarofen

Lange mussten wir auf die Sonne warten. Jetzt kam der schuleigene Solarofen wieder zum Einsatz. Für die Schulkinder war es ein Erlebnis, wie schnell das Wasser im Brennpunkt des Hohlspiegels heiß wurde und ein Aha-Erlebnis für alle wurde es, als problemlos ein Spiegelei in der Pfanne gebraten wurde.

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Solar-Brunnen auf dem Schulhof

Am heißesten Tag des Jahres stellten die Lehrerinnen die hauseigene Fotovoltaik-Versuchsanlage in der großen Pause auf den Schulhof. Ein großes Fotovoltaik-Modul wandelt Sonnenlicht in elektrischen Strom um, der eine Wasserpumpe im Wasserbecken antreibt. Diese pumpt dss Wasser ins Maul eines großen Fisches, der es wieder ins Wasserbecken spritzt. Die Schulkinder freuten sich über diese sonnige Abkühlung.

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Die prima(r)forscher-Frage des Monats

Es gibt viele verschiedene Gase und Gasgemische, Luft ist eines davon.  Ein gelber und ein roter Luftballon wurden aufgeblasen und es zeigt sich, dass der rote Ballon zu Boden fällt und der gelbe Ballon nach oben fliegt. Mit einem Band verbunden nimmt der gelbe Ballon den roten sogar mit nach oben und verschwindet hoch oben  im Himmel.

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Warum ist das so? Schreibe deine Antwort wieder auf ein Blatt Papier und gib es im Sekretariat ab. Die schönste und genaueste Antwort wird wieder belohnt!

“Auf nach Bremen!” Erfolgreiches Schülermusical

„Auf nach Bremen!” hieß es in der diesjährigen Aufführung der Theater-AG. Vor begeistertem Publikum kam „Das Bremer Stadt-Musical” zur Aufführung in der Aula der HASLACHSCHULE. Gespielt wurde eine moderne Version des Märchenklassikers „Die Bremer Stadtmusikanten”.  Dazu gehörte auch, dass die Lieder des Musicals in englischer Sprache vorgetragen wurden. Hierbei überzeugten unsere Akteure sowohl durch getroffene Töne als auch durch ihre sehr gute englische Aussprache. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sich die zehn Dritt- und Viertklässler schon seit November wöchentlich zu den Proben trafen.

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Unter der Leitung von Frau Reiser und Herrn Straub, die auch die Texte für das muntere Musical schrieben, haben die Jungschauspieler hervorragend gelernt, ihre jeweilige Rolle auszufüllen. So fegte der Hahn (Sophia) bei seinem Lied richtiggehend über die Bühne, während das singende Kätzchen (Viktoria) gekonnt mit ihrer Begleitung und dem Publikum kokettierte. Der Hund (Yvonne) hingegen war rollengerecht immer etwas griesgrämig, wohingegen der Esel (Simone) stur darauf beharrte, zuerst genannt zu werden. So lautete der Bandnamen dann auch „Donkey, dog and cat featuring the cock”.

Deren erster gemeinsamer „Auftritt” vertrieb zwar das berüchtigte Räuberquartett (Mona-Li, Carina, Stefanie und Anthony) aus deren Räuberhöhle. Ansonsten hätte man diesen düsteren Gesellen aber nicht begegnen wollen. Sie strotzten richtiggehend vor Gefährlichkeit und Räubermut. Auch die Köchin (Laura), die den Hahn eigentlich zu Hähnchensuppe verarbeiten wollte, zeigte sich nicht durch besondere Tierliebe oder Herzlichkeit aus. Immer freundlich und mit einem Lächeln hingegen führte Aileen als Erzählerin durch das Märchen.

So überzeugte jeder in seiner Rolle das Publikum, welches aus Eltern, Freunden und Mitschülern bestand. Diese bedankten sich bei der Theater-Gruppe für die tolle Aufführung mit einem lang anhaltenden Applaus.

Im Anschluss standen die Schauspielerinnen in einem ausführlichen professionellen Interview der Journalistin des SÜDKURIER  Rede und Antwort.

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Musical der Grundschüler (Schwarzwälder Bote)

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Tiefgang und Höhenflug beim „Tag der offenen Schule“

Für die zahlreichen Besucher begann der „Tag der offenen Schule 2010″ mit einem Blick auf über 400 Luftballons. Diese wurden von allen Schülerinnen und Schülern der HASLACHSCHULE beim gemeinsamen Eröffnungstanz zu Nenas „99 Luftballons” in Bewegung gebracht. Als zum Ende des Liedes die Luftballons in Richtung Himmel schnellten, waren auch die meisten Wolken verzogen.

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Trotz des angenehmen Wetters zog es aber alle Festbesucher zuerst einmal in die Räumlichkeiten der Schule. Dort waren in den Klassenzimmern und Fachräumen Resultate der vorangegangenen Projektwoche zu bestaunen. Für den Überbegriff „Naturerlebnisse” hatte sich das Kollegium entschieden, auch im Hinblick auf das seit drei Jahren an unserer Schule laufenden Initiative „Prima(r)forscher” war diese Entscheidung gefallen. Und so stand das Forschen in der Projektwoche im Mittelpunkt.

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Grün - Gelb - Laut !

Wenn ab jetzt die Schülerinnen und Schüler in der HASLACHSCHULE rot sehen, hat das nichts mit der Gefühlslage zu tun. Vielmehr hat es mit der Lautstärke zu tun, welche augenblicklich im Klassenzimmer herrscht. Dass diese ein zu hohes Maß angenommen hat, können nun alle Lehrer und Schüler daran erkennen, dass eine im Klassenzimmer angebrachte Lärmampel auf „Rot” umstellt und - wahlweise - ein Warnton ertönt. Bei der Installationen dieses Hinweissystems geht es vor allem darum, bei unseren Schülerinnen und Schülern eine Sensibilisierung zu erreichen hinsichtlich der immer mehr zunehmenden „Lärmverschmutzung” in unserer Umgebung. Denn eine zu große Lärmbelastung macht krank.

Dies bestätigten auch Richard Beilharz von „Optik Rohr” und Inge Barth von „Die kleine Hörgalerie”.  Beide Hörgeräteakustiker  aus Villingen haben jetzt als Sponsoren den Schüler/innen der HASLACHSCHULE je eine Lärmampel überreicht. Damit wollen sie einen Beitrag dazu leisten, dass die Grundschüler bewusster mit Lärm umgehen und Hörschäden vermeiden, die bei vielen Kindern in den folgenden Jahren durch Discobesuche und falschem Ohrhörergebrauch eintreten. Die HASLACHSCHULE dankt diesen beiden Hörgeräteakustikern ganz besonders für ihre Unterstützung, welche von hohem Verantwortungsgefühl gegenüber den Schulkindern zeugt.                                                                                Weitere Lärmampeln finanzierte die Schule aus eigenen Mitteln, sodass ab sofort in jeder Klassenstufe die Lautstärke im „grünen Bereich” bleiben wird.

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Wieder Schachsieger aus der HASLACHSCHULE!

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Experiment des Monats

Immer wieder kommt es vor, dass Gegenstände wie magnetisch aneinander “kleben” , ähnlich wie die Schokoladenpackungspapiere an den Händen der Schüler haften.

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Frage ist:  Wo überall kannst du diese interessante Beobachtung machen?

Sammle solche Beobachtungen, schreibe sie auf (oder male sie) und gib die Sammlung im Sekretariat ab!

Wie immer stellen wir die interessantesten Beiträge beim nächsten Experiment des Monats vor!

Englischstunde beim Professor

Nicht nur an Universitäten unterrichten Professoren. An unserer HASLACHSCHULE durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3B eine besondere Englischstunde erleben. Prof. Dr. Günter Gerngross,  der Autor des an der HASLACHSCHULE genutzten Englischlehrwerks „Playway”, hielt die Einführungsstunde zum Thema „The weather”. Ganz besonders interessant war dies für den Klassenlehrer Herrn Straub, der selbst durch seine bilinguale Ausbildung eine hohe Fremdsprachenkompetenz besitzt, an der HASLACHSCHULE ein zukunftsfähiges Fremdsprachenkonzept etabliert hat und die schulinterne Englisch-Fortbildung leitet.

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Professor Doktor Gerngross arbeitete bis 2001 an der Pädagogischen Hochschule in Graz und bildet seitdem in verschiedenen europäischen Ländern Lehrer hinsichtlich des frühen Fremdsprachenerwerbs aus.  Auch ist er - zusätzlich zum Lehrwerk „Playway” - Autor zahlreicher Aufsätze und Fachbücher zur Thematik. Im Rahmen einer Vortragsreihe, die ihn durch verschiedene Städte in Baden-Württemberg führte, lud das Lehrerkollegium diesen Spitzenfachmann zu einer Englischstunde in die HASLACHSCHULE ein. Eindrücklich demonstrierte Prof. Gerngross hierbei, wie wichtig es ist, den Spracherwerb durch Darbietung möglichst vieler mit der Sprache verknüpfter Reize zu unterstützen. „Ziel ist”, so Gerngross, „die Sprache in möglichst vielen Hirnregionen zu verankern.”  Mimik und Gestik des Professors trugen während der Stunde ebenso dazu bei, wie das Hören der Worte und Sätze oder die visuelle Unterstützung durch passende Bildkarten. Aktiv wurden dann die Schülerinnen und Schüler beim Nachsprechen, bei passenden Bewegungen zum englischen Wort oder gegen Ende der Stunde sogar schon beim Lesen und Vorlesen. „Zwar sollen die Kinder im dritten und vierten Schuljahr auch behutsam an die Schrift herangeführt werden”, erläuterte Gerngross im Gespräch mit Kollegium und Schulleitung seinen didaktischen Ansatz, „primäres Ziel ist jedoch die sich anbahnende Kompetenz der Kommunikation in der Fremdsprache.”

Dies entspricht auch dem Ziel, welchem sich die HASLACHSCHULE seit Einführung des Englischunterrichts an der Grundschule verpflichtet sieht.

Link zum SCHWARZWÄLDER BOTEN:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=78821&artId=14776803

Olympische Winterspiele in HASLACHSCHULE

9 Goldmedaillen , 10 Silbermedaillen, 8 Bronzemedaillen

Dies ergab die Auswertung der Olympischen Winterspiele, die an der HASLACHSCHULE - unter Leitung des Sportteams Frau Schinle, Frau Haller und Herrn Hirt- stattgefunden haben. Parallel zu den Winterspielen in Vancouver in Kanada konnten unsere Schülerinnen und Schüler in der zum Wintersportort umgestalteten Sporthalle ihre sportlichen Fähigkeiten in solch anspruchsvollen Disziplinen wie Skeleton, Skispringen oder Eisschnelllauf unter Beweis stellen.

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Jede Klasse war in drei Teams unterteilt, welche um die Medaillen kämpften. Dabei mussten die Gruppen alle Disziplinen gemeinsam bewältigen, so dass neben den sportlichen Leistungen auch immer das Miteinander berücksichtigt werden musste. Diejenigen Teams, welchen dies am besten gelungen war, durften sich dann bei der Siegerehrung in der Pausenhalle über die Goldmedaillen freuen. Doch auch die anderen Teams kamen aufs Siegertreppchen und können stolz auf ihre Silber- oder Bronzemedaillen sein. In einer vierten Klasse waren die Schülerinnen und Schüler sogar so gut und noch dazu punktgleich, dass es zwei Silber- und keine Bronzemedaille gab.

Allen Medaillengewinnern sei an dieser Stelle noch einmal zu ihren Leistungen gratuliert.

Super-Musical der Kernzeit-Gruppe

Dass die Kinder aus der Kernzeitbetreuung gemeinsam etwas Tolles auf die Beine stellen können, haben sie nun bewiesen. Unter der engagierten Leitung unserer Betreuerin Frau Rogge haben sie -passend zu Ostern - das Musical “Hoppel und der Osterhase” einstudiert und auf unserer Theaterbühne professionell aufgeführt. Der Saal war voll und alle Besucher waren begeistert.

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Fußballer auf dem Weg zur WM

Am Montag,den 8. März 2010 fuhren wir mit dem Bus nach Unterkirnach zum 3-Löwen-Cup.

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Dabei waren: Eduard, Anel, David, Daniel, Tugay, Kursat, Mike und Fabien.  Begleitende Lehrer waren Frau Haller und Herr Hirt. Im ersten Spiel gewannen wir gegen Unterkirnach 1:0 durch ein Eigentor des Gegners.  Anel schoss den Ball gegen einen Gegenspieler und der Ball landete im Tor. Das zweite Spiel gewannen wir 1:0 gegen die zweite Mannschaft der Bickebergschule. Der Torschütze war Anel. Im letzten Spiel spielten wir gegen Obereschach 2. Es endete 2:2. Die Torschützen waren Eduard und Kursat. So erreichten wir mit 7 Punkten die nächste Runde. Nach dem Turnier sahen wir die 3 Löwen. Wir ärgerten sie ein bisschen und machten Fotos mit ihnen. Um ca. 13 Uhr fuhren wir wieder mit dem Bus an die HASLACHSCHULE zurück. Das nächste Turnier findet am Montag, den 22. März 2010 in Bad Dürrheim statt. Wir hoffen, dass uns alle Schüler der HASLACHSCHULE die Daumen drücken.                                         (Eduard und Anel, 3B)

Zeitkultur in der HASLACHSCHULE

In die immer weiter fortschreitende Beschleunigung  in unserer Gesellschaft wird die Schule voll einbezogen. Kinder sollen früher eingeschult werden, dafür noch früher die Schule verlassen und die Lehrkräfte sollen in immer kürzerer Zeit immer mehr Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern entwickeln.  Zeitbeschleunigende Unterrichtsmethoden, ständige Leistungsvergleiche und das permanente Schielen auf die den möglichst hohen Schulabschluss  haben Hochkonjunktur.

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Wer nicht auf das Gymnasium oder wenigstens auf die Realschule gehen kann, fühlt sich ausgesondert in die Aussichtslosigkeit. Eltern fühlen sich unter immer stärkeren Leistungs- und Zeitdruck, schaffen den Nachhilfeinstituten Milliardengewinne  oder weichen in Privatschulen aus. Symptomatisch sind die T-Shirts mit Abi-Aufdruck.

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Selbst die meisten für das Schulwesen Verantwortlichen kennen nicht mehr die Herkunft des Wortes „Schule”, das ja dem griechischen „scholé” entstammt und übersetzt heißt: Muße, Müßiggang. Die alten Griechen, die ja bekannt sind für ihre hervorragende Bildung, wussten, dass Bildung Zeit braucht, dass man Zeit braucht, um frei nachzudenken und Ideen zu entwickeln.  Interessant ist, dass gerade moderne IT-Firmen ihren Mitarbeitern wieder die Eigenzeit zubilligen, die sie benötigen, um einerseits innovative Gedanken zu produzieren, andererseits aber auch zufriedener mit ihrer Arbeit zu sein.     Wer Schüler/innen heute auf eine  Zukunft vorbereiten will, die wir alle nicht genau kennen, muss in ihnen die Kompetenz entwickeln, mit ihrer Zeit angemessen umzugehen. Um Zeitkompetenz zu erreichen, brauchen  Schüler Zeit, um selbst etwas zu tun, um zu experimentieren und Umwege gehen zu können. Das ist genau das, was moderne Hirnforscher  heute von der Schule verlangen - und es braucht mehr Zeit als zeitökonomischer Frontalunterricht oder  zeitsparende Bildschirmprogramme.

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Wir in der HASLACHSCHULE legen Wert darauf, in unserer Schule die Zeit zu kultivieren, also eine Schule mit Zeitkultur  zu sein.  Dies ist zum ersten und wesentlichen Teil unseres Schulprofils geworden.  Wir erleben, dass unsere Schüler/innen den vorgeschriebenen Lernstoff lernen, ihn darüber hinaus aber vertiefter lernen und mehr können.

Wegen dieser Besonderheit werden wir  immer wieder gebeten, an Fachbüchern mitzuwirken, Aufsätze in Fachzeitschriften zu veröffentlichen und an wissenschaftlichen Tagungen teilzunehmen. Wir kennen bisher keine weitere Schule, welche die Zeitkultur  explizit in ihr Schulprofil aufgenommen hat, freuen uns aber über jeden Kontakt zu Schulen mit ähnlichen Intentionen.

Mehr unter: “Zeitkultur in der Schule” (Kategorie auf der rechten Seite)

Allgemeines zum Thema: www.zeitkultur.com

Das HASLACHSCHUL-Team 2010

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Grüner Spuk in der HASLACHSCHULE

Am „Schmotzige” hatten grüne Geister das Regiment an der HASLACHSCHULE übernommen. Gerüchten zufolge sollen diese Geister auch dafür verantwortlich gewesen sein, dass sich kein Lehrer mehr an die Schule wagte. Den Schülerinnen und Schülern gegenüber verhielten sich die Geister jedoch ungemein netter. So verteilten sie gleich nach ihrer Ankunft grüne Süßigkeiten, bevor sie zuerst in den Klassenzimmern und später in der Sporthalle das fastnachtliche Treiben anheizten.

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Schachsieger aus der HASLACHSCHULE

Bei den Bezirksmeisterschaften der Schachspieler wurde Leo Weinberger , der amtierende Grundschulstadtmeister, Bezirksmeister der Gruppe U12. Bei der U10 setzte sich Eugen Gerb an die Spitze. Beide entstammen der Schachgruppe der HASLACHSCHULE.

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(Foto aus früherem Schachwettkampf)

Punsch und Kuchen in der Pause

Lange Schlangen bildeten sich wieder beim diesjährigen Kuchen- und Punschverkauf der vierten Klassen:

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Kulturtechnik Mediennutzung

Das Lesen, Rechnen und Schreiben sind die Kulturtechniken, die selbstverständlich in der Grundschule gelernt werden. Die sinnvolle Nutzung der neuen Medien gehört aber heute auch zu den Kulturtechniken, die jedes Kind beherrschen muss, um auf die Zukunft gut vorbereitet zu sein.  An der HASLACHSCHULE erhalten die Schüler/innen einen PC-Grundlehrgang und sie lernen, sinnvoll mit dem Computer zu lernen.

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